Exotengipfel über dem Reschenpass

Es gibt Berge, die besteigt man wegen ihrem Namen. Eiger, Mont Blanc, Matterhorn und Wildspitze sind Beispiele dafür. Andere Berge besteigt man auf Grund schöner Routen. So zum Beispiel die Cima della Madonna wegen der Schleierkante, den Piz Boe wegen seiner Abfahrt durchs Mittagstal. Es gibt Berge, deren Namen kein Renommee bedeuten, die nicht mit bekannten Routen aufwarten, die man gemacht haben muss. Sie haben keinen bekannten Namen und doch liegt es am Namen, der mich  beim flüchtigen Überfliegen der Landkarte zunächst nur mit den Augen dort hängen ließ  und die Neugierde geweckt hat. Es  handelt sich um den Piz S-chalambert Dadaint und die Klopapierspitze. Exotengipfel über dem Reschenpass weiterlesen

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Altschnee bleibt ein Thema

Langsam, ganz zögerlich haben die Lawinenwarndienste der Schweiz, Tirols und Südtirols die Gefahrenstufe in den zentralalpinen Gebieten reduziert. Die Schneedecke setzt sich langsam, die Verbindung der Schichten wird besser und vor allem die Bereitschaft zur Bruchfortpflanzung nimmt ab. Dennoch: Das Schwimmschneefundament vom Frühwinter kann sich nicht einfach in Luft auflösen. Es bleibt bleibt vorhanden und stellt nach wie vor eine tückische Gefahr dar. Wenn auch die Gefahrenstellen zunehmend seltener werden. Altschnee bleibt ein Thema weiterlesen