Frühsommerskitouren

Das Gros der Skibergsteiger hat die Ausrüstung bereits eingelagert. Einige Unentwegte suchen noch die letzten brauchbaren Schneereste um noch einmal vor der Sommerpause auf Tour zu gehen. Die Auswahl der möglichen Ziele ist mittlerweile sehr ausgedünnt und so kann sich durchaus der Eindruck einstellen, dass Frühsommerskitouren ein Massengeschäft“ ist. Lange Tage und hohe Temperaturen führen oft dazu, dass es nicht mehr wirklich durchgefroren hat, Je nach Schneebeschaffenheit kann dies eher ein Vorteil oder ein Nachteil sein. Da Frau Holle den Schnee selten gleichmäßig über die gesamten Alpen verteilt, liegen die üblichen Ziele meist an Passstraßen in halbwegs schneereichen Regionen. Das jährliche Zeitfenster ist eng und umfasst meist ein bis zwei Wochen nach Öffnung der Passstraße. Alternativ können auch Seilbahnen den Zugang zum Schnee erleichtern, sofern sie nicht gerade wegen Revision geschlossen sind. Ein paar Ziele/Erlebnisse möchte ich an dieser Stelle vorstellen.

Selten, wohl am ehesten in der Schweiz finden sich Unterkünfte, wo man rechtzeitig am Morgen ein Frühstück erhält, so dass man in der Regel nach einer Anreise am Vorabend von einem „Parkplatzbiwak“ aus startet. Ist eine Seilbahn oder eine kleine Nebenstraße der Ausgangspunkt, so sollte man sich vorab über deren Verfügbarkeit informieren. Nicht selten versperren kleine Lawinenreste die Zufahrt auf einer sonst schon ausgeaperten Straße.

Pizzo Stella – ein ganz besonderer Berg

Aufgefallen ist es mir diese gleichmäßige, weiße Pyramide schon seid Jahren. Wenn es konkret wurde, habe ich dieses Ziel dann doch immer wieder verworfen. Straße noch geschlossen, kein Schnee mehr, nur mit dem Fahrrad zu erreichen, zu entlegen, zu wenig Berg für diesen Aufwand sind die Gegenargumente. Da ich im Mai 2017 verletzungsbedingt etwas kürzer treten musste, habe ich diesen Berg nun endlich besucht und wir wurden mit einer besonders schönen Tour belohnt. Die ost- nordostseitige Exposition erfordert einen zeitigen Aufbruch.Stellihorn

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An diesem Schild vorbei, fährt man über die Mauer um die auf italienischer Seite die Mautstraße zu erreichen.

Karte: Schweizer Landeskarte Blatt Nr. 267 „San Bernadino“

Höhenunterschied: ca. 1200 m

Übernachtung: eventuelle Baita Capriolo

Ausrüstung: eventuell Mountainbike, Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich können Steigeisen und Pickel bei harten Verhältnissen hilfreich sein.

Schwierigkeit: WS nur im Gipfelbereich kurzzeitig knapp 40 Grad.

Zeit: Ab Öffnung der Straße zum Lago di Lei

Besonderheiten: Die Mautstraße ab der Staumauer (Ticketautomat – 2,–€) auf italienischer Seite ist nur unter Missachtung eines Fahrverbotes auf der Schweizer Seite zu erreichen. Lt. diesem Bericht kann man es aber getrost ignorieren.

 

Splügenpass:  Tambohorn, Pizzo Ferre, Cima Val Loga, Piz Timun und Suretthorn

Der Splügenpass gehört zu den ersten Pässen die im Frühjahr öffnen. Das Zeitfenster beträgt daher bis zu sechs Wochen. Von den Zielen ist nur die Cima de val Loga wirklich leicht. Die anderen Berge erfordern am Gipfelbau oft sicheres Gehen mit Steigeisen und Pickel oder auch auf wenigen Metern leichte Kletterei. Das Surettahorn kann dank seiner westseitigen Ausrichtung auch noch spät am Tag angegangen werden.Eine halbe Autostunde entfernt kann man in Chiavenna nach der Tour in sommerlicher Atmospäre Eis und Capucino genießen.

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Ende Mai 2014. Start zum Pizzo Ferre und Cima de Val Loga (hinten Bildmitte)
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Biwakhütte an der Cima de Val Loga
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Der Pizzo Ferre, Ende Mai 2014

Karte: Schweizer Landeskarte Blatt Nr. 267 „San Bernadino“

Übernachtung:  Nicht bekannt- Parkplatzbiwak- gute Einkehrmöglichkeiten in Montespluga

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich können Steigeisen und Pickel bei harten Verhältnissen hilfreich sein.

Schwierigkeit: Cima de Val Loga: L, sonst ZS

Zeit: Ab Öffnung der Passstraße bis Anfang Juni

 

Sustenpass: Stustenhorn – der Sommerskiberg schlechthin

Für mich und sicherlich für viele andere Skibergsteiger auch ist das Sustenhorn in so manchen Jahr die letzte Skitour. Im schneereichen Winter 2012/-13 habe ich sie mit wenigen Minuten Skitragen am 12. 7. 2013 begangen. Der Berg ist mit 3500 m hoch genug und durch seine Lage am Nordalpenrand klimatisch ein nasskalter Schneefänger. Entsprechend lang geht hier die Skisaison. Die Frage, die sich hier stellt, ist die, ob eine Skitour drei Wochen nach der Sommersonnwende, wenn die Tage bereits wieder kürzer werden noch als die letzte des vergangenen Winters oder als die erste des kommenden zählt. Mit Ski wird in der Regel auf Gurt und Seil verzichtet. Trotzdem: Der Steingletscher ist spaltenreich und die Gletscherzunge manchmal schon blank. Neben dem Sustenhorn gibt es noch einige weitere Sommerskitourengipfel im Bereich des Sustenpass.

Sustenhorn 13.7.2013
Das Sustenhorn am 13.7.2013 von den Fünffingerstöck. P bedeutet „Parkplatz“ S heißt: Ab hier mit Ski
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Obwohl die Abfahrt noch bis wenige Minuten vor das Auto möglich ist, sind bereits viele Fußgänger unterwegs
Sustenpass Gigglistock
Juli 2013. Der Parkplatz „Umpol“ Ausgangspunkt für Sustenhorn und Gigglistock
Sustenhorn Gletscherbruch
Abfahrt über den Steingletscher
Sustenhorn Sommerschnee
Die letzten Meter der Sustenhornabfahrt im typischen Sommerschnee. Bei solchen Verhältnissen ist es zum Vorteil, wenn der Schnee nicht gefroren ist.

Karte: Schweizer Landeskarte Blatt Nr. 255 „Sustenpass“

Übernachtung:  Wer schweizer Preise bezahlen kann und will: Hotel Steingletscher– ansonsten diskretes Parkplatzbiwak.

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich  Steigeisen und Pickel und ggf Gurt und Seil.

Schwierigkeit: WS

Zeit: Ab Öffnung der Passstraße bis Anfang Juli

Besonderheiten: Mautstraße mit Ticketautomat ab Hotel Steingletscher bis Umpol, also fast bis an die Gletscherzunge. Gute Klettermöglichkeiten an der Passstraße.

Clariden und Schärhorn: Die Klassiker am Klausenpass

Für die Touren am Klausenpass gilt das zum Sustenhorn gesagte. Die Touren sind etwas kürzer, der Gletscher harmlos, dafür muss man am Clariden das letzte Stück zu Fuß au dem exponierten Westgrat aufsteigen. Gegenüber gibt es ebenfalls gute und sonnige Klettertouren.

Clariden Gipfel
Der Gipfel des Clariden Juni 2013
Clariden 1_2
Regenbogen über dem Schächental
Clariden Klausenpass
Klausenpass, Mitte Juni 2013
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Tagesanbruch am Klausenpass Juni 2013
Schääärrrrhooorrrn
Schärhorn

Karte: Schweizer Landeskarte Blatt Nr. 246 „Klausenpass“

Übernachtung: keine bekannt –  diskretes Parkplatzbiwak.

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich  Steigeisen und Pickel

Schwierigkeit: ZS

Zeit: Ab Öffnung der Passstraße bis Anfang Juli

Furkapass: Galenstock- Dammastock und Mutthorn

An der Stelle in den Alpen gelegen, wo diese am dünnsten sind. Folge: Es schneit sowohl bei Nord- als auch bei Südstau. Somit das schneesicherste (nicht jedes Jahr das schneereichste) Gebiet der gesamten Alpen. Knapp westlich der Passhöhe, bereits im Wallis gelegen lassen sich Galen- und Dammastock, sowie das Mutthorn besteigen. Wobei der Dammastock ein ewig langer, flacher Hatscher ist und sich nur bei hartemn, zügigem Schnee lohnt. Dank überwiegend westseitiger Ausrichtung müssen diese Touren auch bei etwas späterem Aufbruch nicht zum Wettlauf mit der Tageserwärmung ausarten. Besonders lohnend ist der Galenstock.

Karte: Schweizer Landeskarte Blatt Nr. 265 „Nufenenpass“

Übernachtung: Wer schweizer Preise bezahlen kann und will: Hotel Tiefenbach– ansonsten diskretes Parkplatzbiwak.

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich  Steigeisen und Pickel und ggf Gurt und Seil.

Schwierigkeit: Dammastock L, sonst ZS

Zeit: Ab Öffnung der Passstraße bis Anfang Juli

Walliser Alpen Saas Fee:

Strahlhorn, Rimpfischhorn, Allalinhorn Alphubel

Trotz hoher Ausgangspunkte sind die Walliser Alpen selten als Frühsommerskitourenziel geeignet. Im schneearmen Wallis liegt die Schneegrenze Ende Mai oft schon um die 3000 m. Eine Aussnahme bildet Saas Fee. Mit der Seilbahn lässt sich rasch der Schnee erreichen. Die Britanniahütte stellt einen idealen Ausgangspunkt dar. Für einen Berg wie das Allalinhorn mit Seilbahnunterstützung muss man auch nicht zwingend nachts aufbrechen. 4000-er-Sammler kommen hier auf ihre Kosten. Alle Touren führen über spaltenreiche Gletscher

Strahlhorn
Strahl- und Rimpfischhorn 20.6.2014
Seidenfirn
Sommerliche Firnabfahrt
Mischabel
Die Mischabelgruppe vom Aufstieg zum Albhubel (21.6.2014)
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Abfahrt vom Alphubel
Alpic.net
Alphubel 21.6.2014

Karte: Schweizer Landeskarte Blatt Nr. 284 „Mischabel“

Übernachtung: Britanniahütte SAC, Campingplätze im Tal

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich  Steigeisen, Pickel, Gurt und Seil.

Schwierigkeit: WS am Rimpfischhorn zusätzlich Kletterei (II+)

Zeit: Mai bis Ende Juni

Besonderes: Wer ein paar Tage dort bleibt, sollte sich unbedingt den „Bürgerpass“ zulegen, der für die meisten Seilbahnen und den Linienbuss freie Fahrt garantiert. Diesen erhalten auch Gäste der Campingplätze.

Berninapass: Piz Palü

Eine der ganz bekannten Alpengipfel. Der ganzjährig geöffnete Berninapass sowie die Seilbahn zu Diavolezza ermöglichen den Zugang bereits im Winter. Jedoch ist das Engadin eine sehr schneearme Region, so dass sich oft erst ab April brauchbare Verhältnisse auf den spaltenreichen Gletscher einstellen. Gleichzeitig fehlt ab Anfang Mai der Schnee bereits wieder im unteren Teil der Tour. Der Kunstschnee auf der Piste zu Diavolezza garantiert jedoch meist Schnee bis Anfang Juni. Von der Talstation der Diavolezza bis zum Palü und zurück sind es mit Gegenanstieg satte 2500 Höhenmeter. Wem das zu viel ist, kann auch im Berghaus Diavolezza übernachten.palü.jpg

Palü 2
Ende Mai 2014. Aufstieg zum Piz Palü bei frischem Pulverschnee

Wir haben die Tour im Jahr 2014 nach einem Parkplatzbiwak mit nächtlichem Aufbruch bei allerbesten Bedingungen gemacht. So ein Traumtag bleibt im Gedächtnis.

Karte: Schweizer Landeskarte Blatt Nr. 268  „Julierpass“

Übernachtung: Berghaus Diavolezza

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich  Steigeisen, Pickel, Gurt und Seil.

Schwierigkeit: ZS, luftiger Firngrat zum Gipfel

Zeit: Mai bis Ende Juni

Stilfser Joch: Tuckett- Madatsch- und Kristallspitzen

Sicherlich das Top-Gebiet für Frühsommerskitouren in den Ostalpen. Am Rande des niederschlagsarmen Vinschgaus schwappt regelmäßig der Südstau aus dem Veltlin herüber und sorgt bis Ende Mai für eine ordentliche Schneebedeckung. Weiter im Osten, Richtung Sulden und Martell ist es in der Regel schneeärmer. Meine Eindrücke zu diesem Gebiet habe ich bereits an anderer Stelle veröffentlicht.

Tukettspitze
Tuckett- (re) und Madatschspitze (li) sind die beliebtesten Skitouren von der Stilfser Joch Straße aus

klick hier

Dolomiten: Piz Boe, Marmolada, Tofana, Cima Vezzana

Für die Dolomiten gilt: Top oder Flop. Oft gibt es hier während des gesamten Winters keine richtige Schneedecke, geschweige denn eine, die bis in den Frühsommer reicht oder die Dolomiten versinken in den Schneemassen, was zuletzt 2014 der Fall war. In diesem Fall zählen die Frühsommertouren dort zu den besten alpenweit. In der Regel sind die Touren kurz, steil und knackig. Die Pässe sind in der Regel ganzjährig befahrbar. Also einfach abwarten, der nächste „Südalpenwinter“ kommt bestimmt.

Marmolada
Die Marmolada- Das Frühsommerskitourenziel der Dolomiten Juni 2014
Kolfuschg
klassische Dolomitenszene: Kolfuschg mit der Sellagruppe
Sella
Rinnenparadies
Mittagstal
Mittagstal Juni 2014
Pala
Juni 2014. Blick von Nordwest auf die Palagruppe. Rechts im Bild die anspruchsvolle Route durch das schattige Kar zur Cima Vezzana
Waldabfahrt Dolos
Juni 2014. Abfahrt durch sommergrünen Lärchenwald.

Karte: Diverse Karten des Tabacco Verlags

Hütten: je nach Ausgangspunkt gibt es zahlreiche Möglichkeiten und natürlich auch das Parkplatzbiwak

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung, zusätzlich  Steigeisen, Pickel,

Schwierigkeit: ZS  (Marmolada, Piz Boe durch das Mittagstal) S (Cima Vezzana, Tofana)

Zeit: Winterbeginn  bis Anfang Juni. Im Schnitt nur 2 mal in zehn Jahren sinnvoll

Kühtai:  Gaiskogel und Pirchkogel

Vom höchsten, ganzjährig befahrbaren Pass Österreichs  kann man ein  paar kurze, pflegeleichte Frühsommertouren unternehmen. In der Regel ist Frau Holle hier etwas sparsamer als an den schweizer Pässen. Dank Kunstschneeunterlage am Beginn der Tour sollte der Schnee bis Anfang Juni reichen. Als weiteres Ziel kommt noch der Sulzkogel in Frage, doch um an seinen Sockel zu gelangen, muss man erst einmal (meist zu Fuß) einen Stausee umrunden. Für das Gebiet spricht zudem die schnelle Erreichbarkeit aus den meisten Regionen Tirols und Oberbayern.

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Kühtai Anfang Juni mit dem Aufstieg zum Pirchkogel. Foto: Lukas Ruetz
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Der Gaiskogel vom Ende der Piste. Foto Lukas Ruetz

Karte: Alpenvereinskarte 31/2 Stubaier Alpen- Sellrain

Übernachtung: Dortmunder Hütte DAV,

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung

Schwierigkeit: WS

Zeit:   Winterbeginn bis Anfang Juni

Besonderes: „climbers paradise“ liegt nahe. Somit ergibt sich die ideale Kombi aus einer morgendlichen Skitour und nachmittäglichem Klettern.

 

Arlberg: Marioköpfe, Valluga, Trittkopf

 

Trotz des vergleichsweise niedrigen Ausgangspunkt von deutlich unter 2000 m lassen sich vom Arlbergpass einige schöne, kurze Touren unternehmen. Dabei darf es nicht stören, dass man überwiegend im Pistengelände unterwegs ist. Ausnahme der obere Teil des Trittkopfs. Der  stets so verlockende Kaltenberg ist als Frühsommertour weniger geeignet. Ihn sollte man angehen, wenn man noch bis Langen am Arlberg abfahren kann.

Zürs
Zürs am Flexenpass Ende Mai. Im Hintergrund die Maroiköpfe
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Aufstieg zum Trittkopf
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Trittkopf
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Allgegenwärtig im Arlberggebiet: Der Patteriol

Karte: Alpenvereinskarte 3/2 Lechtaler Alpen/Arlberg

Übernachtung: keine bekannt –  diskretes Parkplatzbiwak.

Ausrüstung:  Normale Skitourenausrüstung

Schwierigkeit: WS

Zeit: April bis Anfang Juni

 

 

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2 Kommentare zu “Frühsommerskitouren”

  1. Sehr schöne Tourentipps, danke! Gerade am Splügenpass habe ich mir schon oft gedacht man müsste man Tourenski mitnehmen auf dem Weg zum Comosee. Vielleicht schaffe ich es ja dieses Jahr endlich mal 🙂

    Schöne Grüße,
    Martin

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    1. Pizzo Stella ist ein gutes Ziel, mein Rekord war 24.Juni bei Traumverhältnissen, im Gegensatz zu Großen Widen mit dem MTB alles Flach am Stausee entlang.

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