Bergsteigerdorf Hinterstein – War wohl nix! Gibt es Alternativen?

Groß war die Euphorie als sich Bad Hindelang mit seinem Ortsteil Hinterstein im Jahr 2015 um den Titel „erstes deutsches Bergsteigerdorf“ beworben hatte. Man versprach sich eine Belebung des Tourismus, mehr Übernachtungen bei geringen Investition. Denn Bergsteigerdörfer leben vor allem von einer naturnahen, alpinen Landschaft. Doch daraus wurde nichts. Wegen dem geplanten Baus eines Wasserkraftwerkes, hat der Alpenverein den Titel Bergsteigerdorf nicht vergeben. Schade eigentlich, denn das Wasserkraftwerk hätte einen vergleichsweise geringen Eingriff in die Natur dargestellt, wenn es auch nicht mit der großstadt-grün-ideologisierten Denkweise des DAV Dachverbandes kompatibel gewesen wäre. Trotzdem bin ich heute froh darüber, dass der Titel nicht vergeben wurde, wenn auch aus anderen Gründen.

Von den geographischen Voraussetzungen ist Hinterstein ideal gelegen. Wir haben das beste Skitourenrevier in Deutschland und das einzige, allgemeinheitstaugliche, dass mit klassischen Tourengebieten in den Ostalpen mithalten kann. Es gibt einen Klettergarten der nur etwas sanierungsbedürftig ist, alpine Wander- und Klettertouren. Zusammen mit Hindelang und Oberjoch könnte man dem Bergsteiger interessante Angebote für das ganze Jahr bieten. Zu guter Letzt dürfen wir uns darüber freuen, dass der „schönste Bergsee der Alpen“ auf unserer Flur liegt.

 

Reicht das? Zu einem Bergsteigerdorf gehört mehr; nämlich:

  • 1:) eine breite Akzeptanz der Bevölkerung an bergsteigerischen Aktivitäten        von Einheimischen, Nachbarn und Urlaubern,
  • 2:) gut eingerichtete Klettergärten,
  • 3:) leicht erreichbare Skitouren,
  • 4:) ein auf den Bergsteiger abgestimmtes Übernachtungsangebot.

Einzelbetrachtungen:

Skitouren

Nun, kann man und darf man zum Tourengehen, dass sich in einigen Gebieten zur Massenerscheinung entwickelt hat, geteilter Meinung sein. Wenn sich eine Gemeinde jedoch um den Titel „Bergsteigerdorf“ bewirbt und dann die nahezu einzige Tätigkeit, die ein Bergsteiger im Winterhalbjahr dort unternehmen kann, öffentlich als Problem bezeichnet, dann entbehrt dies jeder Logik.

Jetzt sperrt man nun noch genau diese Tourengeher vom günstig gelegenen Parkplatz „Auf der Höhe“ aus, die übernachten. Da kann man nur noch ungläubig den Kopf schütteln.

Schreit man nicht auf jeder Bürgerversammlung nach mehr Übernachtungen und besserer Auslastung?

Im Vergleich zu anderen Bergsteigerdörfern ergibt sich ein erheblicher Nachteil dadurch, dass das Tourengebiet am Ende einer gesperrten Straße liegt und der erste Bus im Winter um 9.15 Uhr bzw. um 10.15 Uhr  fährt, was einfach zu spät ist. Ich würde kaum einen Tourenurlaub dort machen, wo ich das Gebiet nur unter großem, logistischem Aufwand erreichen kann.

Problematisch sei aus Sicht der Gemeinde Bad Hindelang  der ungezügelte Druck durch überwiegend organisierte Besuchergruppen bzw. Einzelpersonen auf die sensiblen Bereiche des Gebietes, hier insbesondere durch Schneeschuhgänger und Skitourengeher.

 Quelle: Protokoll Bauausschuss Bad Hindelang vom 15.3.2017 und Printausgabe Allgäuer Zeitung im März 2017 in einer Stellungnahme zum Thema Riedberger Horn
…Ändern wird sich auch etwas für Tourengeher, die ihren Wagen über Nacht stehen lassen wollen. Auf dem Parkplatz „Auf der Höhe“ ist das ab Juni nicht mehr erlaubt..
 Quelle: Printausgabe Allgäuer Zeitung vom 23.4.2017
Tourengeher Hinterstein

 

 

 Mountainbiken

Speziell in Hinterstein gibt es wenig. Für die autofreien Täler reicht auch ein normales Fahrrad.  Erweitert man die Sichtweise auf das gesamte Gemeindegebiet, so gäbe es einige schöne Runden, wenn nicht überall lästige Stufen und Verbotsschilder vorhanden wären. Grade die Runde Imberger Horn-Straußbergsasttel-Retterschwang ist eine der schönsten Runden im Allgäu. Leider mit einem Verbotsschild verunstaltet und daher im Prinzip nur für Einheimische am Abend geeignet, wenn die Wanderer längst zu Hause sind. Hier könnte man das Angebot für Einheimische und Gäste noch deutlich verbessern.

Bikeverbot Retterschwang
Früher schöne Wanderwege, heute  viel zu steile Kiesautobahnen, überwiegend mit öffentlichen Mitteln finanziert, aber ein Teil der Öffentlichkeit ist aus angeblichen Naturschutzgründen von der Nutzung ausgenommen.  Passt irgendwie nicht zum Bergsteigerdorf. Foto: M. Berktold

Klettern

Bis auf das, dass der Hintersteiner Klettergarten sanierungsbedürftig ist, passt hier eigentlich alles.  Die anderen Klettergärten sind in einem guten Zustand. Kein Ärger, keine Verbote und die Gemeinde wirbt sogar im Ortsprospekt damit. Wenn auch der Begriff Klettermekka übertrieben ist.

klettern Hindelang
Aus dem Hindelanger Ortsprospekt. So würde es zu einem Bergsteigerdorf passen. Mit dem Klettern gab und gibt es keine relevanten Probleme und es wird wohl auch nicht als zu viel empfunden. 🙂

 

Wandern

Da gibt es wirklich einiges. Ich würde gar von einem Paradies für Bergwanderer sprechen. Ein kleines Manko sind die Wege. Immer mehr schöne Wege werden in hässliche und viel zu steile Fahrstraßen umgebaut. Ich habe vollstes Verständnis für unsere Alpbauern, die auch mal Lebensmittel und Geräte mit einem Quad auf ihre Hütte fahren wollen. Dann baut aber bitte schöne, gleichmäßig geneigte Wege mit flachen Kehren. Der Weg zur Haseneckhütte ist schlichtweg eine Katastrophe. Viel zu steil. Gleich so steil, dass er kurz nach Fertigstellung durch Regen schon wieder ausgespült wurde und nun unbrauchbar ist für den Fahrberechtigten und eine Zumutung für den Wanderer und den Radler. Schaut euch mal den alten Reitweg vom Giebelhaus zum Sattel an. So baut man alpine Wege!

Weg Haseneck (002)
Der neue Fahrweg zur Haseneckhütte. Viiieeel zu steil, eine Zumutung für den Wanderer.!!!Nach dem ersten Unwetter hat gleich die Erosion zugeschlagen, so dass er nun auch für den Nutzungsberechtigten nicht mehr befahrbar ist. Einigermaßen sinnvoll nur mit dem E-Bike zu benützen. Etwas flacher und geländeangepasst!!! gebaut, wäre er für den Alphirten gut zu befahren und für Wanderer und Radler eine Bereicherung.

 

Zuviel oder zu wenig Tourismus?

Immer wieder ist in Hindelang der Ruf nach einem Hotel in Tallage zu hören. Sprich man strebt noch mehr Übernachtungen an. Dabei gibt es schon deutliche Überlastungserscheinungen. Verkehrslärm auf der Jochstraße, Konflikt zwischen Wanderern und Mountainbiker, zu wenig Parkplätze im Sommer in Hinterstein, Besucherdruck am Schrecksee.  Wäre es da nicht besser für weniger Tourismus einzustehen? So wenig, dass es zu keinen Überlastungserscheinungen kommt und Einheimische und Gäste die Landschaft ohne Besucherlenkung, Dichtestress und Verbotsschilder genießen können?

Müssen wir nicht in dieser Hinsicht umdenken, dass wir nach außen nicht publizieren, wie schön es bei uns ist, sondern wie schön es wo anders ist?

Tourismus bietet nur wenige, qualifizierte Ganzjahresarbeitsplätze. Meist gibt es Saisonsverträge die von Menschen aus Ungarn, Tschechien, Ex-DDR, Polen usw. belegt werden.  Diese Menschen müssen natürlich auch irgendwo wohnen und drängen auf den eh schon angespannten Wohnungsmarkt.  Es werden also für wenige Monate zusätzliche Wohnungen benötigt, die den Rest des Jahres leer stehen.

Ganz klar, der Tourismus ist ein Wirtschaftsmotor. Aber es darf nicht unser einziger sein. Industrie und IT würden mehr qualifizierte Ganzjahresarbeitsplätze bieten. Die Flächen dazu gäbe es zwischen Vorderhindelang und Liebenstein. Eine leistungsfähige Verkehrsanbindung für Ein- und Auspendler von Hindelang an die B19 ohne Ampelterror  in Sonthofen wäre wünschenswert, damit der Ort als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv bleibt.

Soll man über solche eine Werbung für unsere Region froh sein? Oder sollte man in so fern umdenken, dass man eher aufzeigt, wie schon es wo anders ist?

 

Fazit

Der Ruf nach immer mehr Übernachtungen  führt in eine Sackgasse. Schon jetzt gibt es einen echten oder empfundenen Dichtestress  durch zu viele Mountainbiker, Motorradfahrer, Skitourengänger, Verkehr usw. Die oben zitierten Aussagen des Gemeinderates zum Tourengehen zeigen: Wir wollen nicht so viele von euch. Ihr seid ein Problem“ . Ein Mehr an Besuchern würde aber genau diesen empfundenen Dichtestress verschärfen. Zu guter Letzt: Bei einigen verfallenen Wegen wären ein paar mehr Besucher gut, ansonsten stehe ich zu einem gewissen Egoismus  und freue mich wenn ich im unverspurten Powder fahren kann, da unser Tourengebiet für die Massen zu schwer erreichbar ist. Ich bin so ehrlich und umschreibe diesen Ego nicht mit Naturschutz, Verkehrsberuhigung  und Nachhaltigkeit, so wie es viele machen. Auf Grund der Gesamtsituation bin ich heute froh darüber, dass der Titel Bergsteigerdorf vom Alpenverein nicht vergeben wurde, auch wenn ich mit dem Bürgerkraftwerk keine Probleme habe.

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12 Kommentare zu „Bergsteigerdorf Hinterstein – War wohl nix! Gibt es Alternativen?“

  1. Kann ich nur unterstreichen. Was die Tourismusverbände aus dem Allgäu machen ist eine Farce was sanften Tourismus betrifft. Deshalb weichen wir aus ins Lechtal oder nach Italien Val Stura bzw. Val Grande.

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  2. Du verdienst doch dein Geld (oder zumindest ein Teil davon) auch mit dem Tourismus? Mehr Führer verkaufen aber weniger Besucher in den Regionen geht irgendwie nicht zusammen.

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  3. Hallo Kristian, als Einheimischer solltest Du die Antworten auf deine Fragen und die Logik der kommunalen Entscheidungen kennen.
    Die Gemeinde war einfach angepisst, da sie den Titel Bergsteigerdorf nicht bekommen haben. Jetzt geben sie dem dafür (vermeindlich) verantwortlichen, sprich dem Alpenverein und den Tourengehern ein Contra. Ist primitivund leicht durchschaubar, aber durchaus logisch. Die Kündigung der Parkplätze vor der Jugendbildungsstätte des DAV hängen auch damit zusammen. Auch das solltest du wissen.Genau so, wie man nun durch die Parkregelungen die Ereichbarkeit der AV Hütten erschwert hat. Die Übernachtungen auf den AV Hütten zählen nicht, da dort ein Kurbeitrag abgeführt wird. Bei immer mehr Menschen in den Bergen versucht man sich denen zu entledigen die nichts bringen und den von dir genannten „Dichtestress“ zu entschärfen. Ist also auch logisch. Das Geld wird mit Wanderern uns Spaziergängern verdient. Das Bergsteigerdorf wäre eine günstige Werbung gewesen, nicht mehr. Gestatte mir nun eine Frage: Hast du mit deinen Büchern nicht auch verdient und dazu beigetragen, dass Menschen zu uns nach Bad Hindelang kommen?

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  4. Und sowas vom K.R – es geschehen noch Wunder 🙂

    Die Allgäuer Alpen sind eine Miniaturlandschaft.

    Man muss nur nach nebenan ins Tannheimertal schauen was passiert wenn Tourismus auf Teufel komm‘ raus gefördert wird: die Seitentäler sehen durch die eingebauten Straßen aus wie Australische Tagebaugruben und das Tal selbst wird überrannt von Touristen die alles finden bloß kein Naturerlebnis, Ruhe und Erholung.

    Leider wird der Übernachtungsdruck solange steigen, solange immer mehr Urlauber aus Angst und Entfremdungsgefühlen heraus bewusst in deutschen Landen bleiben und nicht mehr in die Türkei oder nach Ägypten wollen.

    Ich hab‘ ja immer vermutet dass es der Einfluß vim alten Wechs im G’moindrat ist der normalen Zugang zum Gibelhaus verhintert. Jedenfalls fahren die Alten so als wäre jeder der dort mit dem bike hinter will ihr persönlicher Feind. Trotzdem bin ich eigentlich dankbar dass es alles so sperrrig ist.

    Will man mal auf den Daumen oder das PLH ist mehr als genug los, mehr brauchts nicht. Die Anwohner sind im nullkommanix in Nesselwang, Kempten, Sonthofen, Immenstadt. Da gibts genug Arbeit und Einkommen für alle.

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    1. „Nullkommanix“ ist man von Hindelang aus gesehen leider nirgends. Die Jochstraße ist im Sommer eine Dauerbaustelle, auch fast jedes Jahr mal einige Zeit gesperrt. Hinzu kommen immer mal wieder Blockaden durch Motorradunfälle. Eine zuverlässige Verkehrsanbindung in den Raum Nesselwang sieht anders aus.
      Als ich den Führerschein gemacht habe, konnte man von Hindelang Mitte aus in deutlich unter zehn Minunten die B 19 bei Sonthofen Nord erreichen. Heute ist das nur noch nachts unter Missachtung der hinzugekommen Geschwindigkeitsbegrenzungen möglich. Der Ampelterror in Sonthofen ist eine Zumutung für jeden Pendler.

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  5. Ja es ist richtig. Ich verdiene und habe mit meinen Büchern auch Geld verdient. Also habe ich auch dazu beigetragen, dass Menschen die Allgäuer Berge aufsuchen. Ich habe dass auch nie als Problem angesehen, da ich zum einen keine fremdenfeindliche Gefühle habe und zum anderen immer genug ruhige Plätze und unverspurte Hänge gefunden habe.
    Wenn nun aber ein tatsächlicher oder ein gefühlter Dichtestress im Oberallgäu vorhanden ist und verbreitet über zu viele Tourengänger, Mountainbiker, Verkehr, Motorradfahrer, Kletterer usw. gejammert wird, dann ist es vielleicht Zeit umzudenken und den Erholungssuchenden andere Möglichkeiten in anderen Gebieten aufzuzeigen.
    In dieser Situation aber mehr Betten, bessere Auslastung und ein Hotel im Tal (Bad Hindelang) zu fordern, dass zeigt, dass nicht zu Ende gedacht wurde. Das passt dann einfach nicht.
    Man muss also auf andere Wirtschaftszeige setzten. IT? Metallverarbeitung? Handwerk? Jedenfalls nicht mehr Tourismus.

    Die neue Parkgebührenverordnung wirkt sich auf Tourengeher und Bergsteiger noch mehr aus, als zunächst gedacht.
    Das Übernachtungsgäste auf dem Luitpoldhaus, der Schwarzenberghütte und der Willersalpe nun etwa drei Kilometer weiter vorne parken müssen, ist eigentlich schon ein seltsamer Beschluss.

    Wer aber die neue Parkgebührenordnung genau durchließt, dem fällt auf, dass es im Winter auf sämtlichen Parkplätzen, also auch „An der Säge“ (liegt zwischen Bruck und Hinterstein) verboten ist nachts zu parken.

    Zitat:
    1. Auf den Parkplätzen 3a (Auf der Höhe) ist mehrtägiges Parken nicht zugelassen.
    2. Im Winter,(15.11. bis 31.3.) darf auf den Parkplätzen in der Zeit zwischen 0.00 Uhr und 6.00 nicht geparkt werden (Winterdienst) Ansonsten ist die Parkdauer nicht begrenzt.
    Zitat Ende.

    Quelle: https://marktgemeinde.badhindelang.de/…/niederschriften.html. Niederschrift vom 18.4.2018 ganz am Schluss Anlage Parkgebührenordnung.
    Das Nachtparkverbot im Winter betrifft also auch den Parkplatz „An der Säge“.
    Was sagt wohl die Sektion Illertissen dazu, Besitzer der Schwarzenberghütte, die auch im Winter bewirtschaftet ist?

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    1. Ich verstehe euch Hintersteiner nicht, es ist doch ganz einfach: plant eine Skischaukel vom Giebelhaus zum Nebelhorn und lasst euch dann das Projekt vom Söder für, sagen wir mal 15 Mio abkaufen.
      Das Geld wird dann in eine Stiftung gesteckt und aus der Rendite wird Hinterstein in ein Heididorf umgebaut für Familien mit Kindern u.ä.

      Das Thema Nachtparkverbot ist tatsächlich bitter, gibt es dafür auch eine Begründung? Naja, die Viecher wird es freuen und wenn der Bus im Winter fleissig fährt kann man auf dem harten Schnee auch ganz gut radeln.

      Der Ansatz neue Wirtschaftszweige zu erobern korresponiert erstklassig mit dem Söder’schen Bayernplan und birgt eigentlich „nur“ die Herausforderung dass man attraktiv werden muss für Akademiker die von den Städten in die Provinz ziehen müssten. Angesichts der Landaschaft ein Klacks, angesichts der Einstellung der Eingeborenen ggü. ‚reing’schmeckten eine Herausforderung 😉

      Die Landschaft ist das Pfund mit dem man wuchern kann. An der Stelle über den Tourismus hinauswachsen und attraktiv zu werden für junge Unternehmen klingt nach einer äusserst zukunftsträchtigen, ähem, Visison.

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      1. Die Idee, sich solche nicht genehmigungsfähigen Projekte (Skischaukel Giebelhaus-Nebelhorn) von Söders CSU versprechen zu lassen ist nicht schlecht. Allerdings sind 15 Mio für den dann unausweichlichen Wortbruch viel zu wenig. In Balderschwang wurden für rund 100 Wahlberechtigte rund 20 Mio „Wortbruchgeld“ versprochen. Wir sind ca. 3000 Wahlberechtigte. Somit wären es 6 Milliarden. Damit lässt sich eine Weile gut leben. Ohne Gewerbegebiet, Tourismus und IT. 🙂

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  6. Da haben sie es euch Alpenvereinler ordentlich gezeigt. Überall über Privatgrund laufen, Dreck hinterlassen alles nutzen und keinen Cent da lassen. Wenn der Alpenverein gegen alles ist, wird das eben über das Parken geregelt, sonst kann man eh nichts machen. Es sind eh viel zu viel Leute in unseren Bergen. Es gibt kaum noch einen Ort, woMensch und Tier ruhe findet. Die Alpenvereinshütten zahlen keinen Kurbeitrag, bauen selbst Kraftwerke im Naturschutzgebiet, und nehmen den Gastronomiebetrieben im Tal die Gäste weg.

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