Rückblick auf den Traumwinter 2018/-19

Der Traumwinter 2018/-19 begann schleppend – und viel zu warm. Nach dem Hitzesommer 2018 war durchaus zu befürchten, dass uns das viel zu warme Wetter erhalten bleibt und wir schneetechnisch auf einen Totalausfall zusteuern würden. Doch Wetter und Klima lassen sich nicht über einen längeren Zeitraum vorhersagen. Was dann folgte war ein Traumwinter mit Rekordschneemengen in Teilen der Ostalpen und in Folge viel Sonne und beste Bedingungen. Meine Betrachtungen finden ihren Schwerpunkt in den Allgäuer und den Lechtaler Alpen mit einigen Blicken über den Tellerrand hinaus.

Zögerlicher Start

Ende November und Anfang Dezember blühten in den Hochlagen der Allgäuer und Lechtaler Alpen ein zweites mal die Alpenrosen und der Enzian.

Enzianblühte Kleiner Daumen 18.11.2018
Enzianblühte am Kleinen Daumen Ende November 2018
7.12.2018. Schaut noch nicht nach Winter aus. Sonnenwarmer Fels am Stuhlwandgrat

Zögerlich, sehr zögerlich nahm im Dezember 2018 der Winter an Fahrt auf. Zunächst in den höher gelegenen Regionen der Südalpen. Neidvoll schauten die Nordalpenbewohner auf die dort schon vorhandenen Schneemengen. Doch die Schneefallgrenze lag besonders in den Dolomiten einfach zu hoch, um von einem richtigen Winter zu sprechen.

Für den 8. Und 9. Dezember war dann für das südliche Allgäu bis zu 130 cm Neuschnee angekündigt. Doch die Anströmung war einfach zu kräftig, so dass die Schneefront die Allgäuer Alpen schlichweg übersprungen hat. Von den angekündigten Mengen kamen in Sonthofen gerade mal 10 cm an, an der Schwarzenberghütte immerhin 70 cm.

Bergex Schneevorhersage ab 6.12.2018
In der Grafik vom 6.12.2018 seht ihr die berechneten Schneemengen der ZAMG bis Dienstag, 11.12.2018 Gelb = 60-70cm, Orange = 70-90cm, hellrot = 90-120cm.
Screenshot_2018-12-10 Wetter Bad Hindelang Bewölkung Niederschlag
Kräftige Anströmung von Nordwest am 9.12.2018. Man erkennt das die maximalen Niederschläge erst südlich von Innsbruck, am Alpenhauptkamm hängen bleiben.

 

15.12.2018. Ein fulminater Start in den Winter. Beste Verhältnisse con oben bis unten am Seekopf und am Schochen

Mitte Dezember war es dann endlich soweit. Mit einem Auf- und Ab der Schneefallgrenze, gefolgt von einer kurzen Kälteperiode zog der Winter im Allgäu ein und bescherte bald darauf den ersten „optimalen Tourentag“ *

 

Wechselhaft über den Jahreswechsel

Doch so richtig bleiben wollte der Winter dann doch nicht. Das vorgezogene Weihnachtstauwetter ließ die Schneefallgrenze auf fast 2.500 m ansteigen, bevor es als Weihnachtsgeschenk tatsächlich wieder Pulver bis in tiefe Lagen gab. Das Auf und Ab des Wetters und der Schneefallgrenze setzte sich bis über den Jahreswechsel fort. Also nichts halbes und nichts ganzes.

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25.12.2019. Dort wo das vorangegangene Tauwetter eine Unterlage übrig gelassen hatte, reichte der Schnee durchaus für ein paar Powderschwünge. – Großer Daumen-

 

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26.12.2018. Ein „optimaler Tourentag“ am Schwarzen Kranz in den Lechtaler Alpen. Man musste allerdings genau wissen wohin. Auf Grund Schneemangels waren die Möglichkeiten noch eingeschränkt.

 

Wir verbrachten den Jahreswechsel im nördlichen Tessin, also der einzigen Region in den Alpen, wo sich schon eine ausreichende Schneedecke gebildet hatte und anstatt dem wechselhaften Nordalpenwetter die Sonne schien.

Rotondo 1
1.1.2019 in All Acqua (Tessin) Hier lag oberhalb von 1600 m schon eine feste, gut gesetzte Schneedecke.
Rotondo 2
1.1.2019 Verfrühte Hochtourenzeit. Aufstieg zum Pizzo Rotondo
Rotondo 3
Hochtourenaussicht und das an Neujahr. Blick vom Pizzo Rotondo auf die Berner 4000er

Große Lawinengefahr, Schadlawinen und kleine Touren zwischen den Bäumen

 

Am 2.1.2019 stellte sich die Wetterlage nachhaltig um. Eine straffe Nordwestströmung staute sich an den Alpen und besonders die nördlichen Ostalpen versanken im Schnee. Waren bisher die Tourenmöglichkeiten auf Grund zu geringer Schneemenge eingeschränkt, so waren sie es nun auf Grund „großer Lawinengefahr“ und zu anstrengender Spurarbeit. Im Slazburger Land und am oberbayrischen Alpenrand wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Am 13.1.2019 wurde in den Allgäuer Tallagen (Hindelang, Oberstdorf) die Metermarke überschritten. Das kommt laut Deutschem Wetterdienst etwa 2-3 mal im Jahrzehnt vor, allerdings viel seltener innerhalb von nur wenigen Tagen.hindelamng marktstraße

Die hohe Schneelage schränkte nicht nur ein, sondern ermöglichte auch zahlreiche Abfahrten in tiefe Täler, durch dichte Wälder, über Latschenfelder und Felsstufen, die nur alle paar Jahre mal möglich sind.

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Ich liebe Skitouren, bei denen sich die notwendige Skitragestrecke auf die Kellertreppe beschränkt und auch das Einladen der Ausrüstung ins Auto entfällt.

skitour klank tiefenbacher eck

 

 

 

Bis Ende Januar hielt die unbeständige und schneereiche Wetterlage an. Viel Schnee in kurzer Zeit auf warmen Boden bedeutet Gleitschnee, Gleitschnee, Gleitschnee – und zahlreiche Waldschäden und leider auch einige Schadlawinen.

Wald im Oytal 20.03.2019
Waldschaden im Oytal Allgäu. Die Lawine kam vom gegenüberliegenden Hang.

https://allgaeu.life/videos_artikel,-so-haben-urlauber-und-der-hotelier-den-lawinenabgang-erlebt-_arid,2330804.html

Einige, recht eindruckvolle Lawinenabgänge wurden dokumentiert:

 

 

 

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Am „Klank“ Jan 2019
Hütte im Steigbachtal bei Immenstadt 20.01.2019
20.01.2019 im Steigbachtal bei Immenstadt. Wer seine Hütte liebst, schaufelt vorsorglich mal das Dach ab.
sonnenkopf 11.1.2019
Auch der größte Schneefall lässt mal nach. Sonnenkopf Jan. 2019
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Große Schneefälle bedeuten eine rasche Setzung und eine rasche Entspannung der Lage. Großer Wilder Jan. 2019
Grosser Wilder 19.1.2019
Traumabfahrt vom Gr. Wilden Jan. 2019

Schneereiche Winter ermöglichen einerseits Touren, die eine hohe Schneelage erfordern, Also Touren über Latschenfelder, Felsstufen und dichte Waldgürtel, anderseits sind solche schneereichen und nicht all zu kalte Winter auch Gleitschneewinter. Ganze Täler und ganze Flanken waren von Gleitschneelawinen verwüstet. Ich habe entsprechende Gebiete, wie das Erzbergtal, das hintere Oytal und die Lechtaler Grasberge in diesem Winter gemieden. Macht ja nichts. Es gab genug andere Möglichkeiten. So zum Beispiel die Touren um Gramais, die Heubatspitze, die Klimmspitze, die Leilachspitze, die Roßzähne usw.

 

Heubatspitze 06.02.2019
Feb. 2019: Tagesanbruch beim Aufstieg zur Heubatspitze. In solch schneereichen Wintern sind auch Touren möglich, die selten gut sind, da sie eine hohe Schneelage erfordern.
Gleitschnee Rauheck 23.1.2019
Feb. 2019 Gleitschnee am Nordgrat des Rauecks. Im Hintergrund Höllhorn und Jochspitze
Gleitschnee Jochstraße
Auch Verkehrswege waren gefährdet. Hindelang-Oberjoch im Febr. 2019

Medienhetze und wenig Unfälle

https://allgaeu.life/videos_artikel,-so-haben-urlauber-und-der-hotelier-den-lawinenabgang-erlebt-_arid,2330804.html

Große Schneefälle lassen sich medienwirksam vermarkten. Das Netz quoll schier über von meist unsachlichen Kommentaren zu Wetter, Klima und Lawinen. Selbst Wintersportlicher mit einem Praxisbezug zum Thema Schnee ließen sich von „Antenne blöd“ zu einer Aktion hinreißen, die in einem medialen Shitstorm gegen jeden ausgeartet ist, der neben der Piste unterwegs war. Siehe dazu: https://freieberge.wordpress.com/2019/02/21/mediale-hetzjagd-gegen-skitourengeher/

Bis Anfang Mai gab es in Österreich im Winter 2018/-19 19 Lawinentote. Damit liegt die Opferzahl im langjährigen Mittel bzw. knapp darunter.  Kein Grund also, dass Thema über zu strapazieren. Ob es grobe Fahrlässigkeit war oder nur „zur falschen Zeit am falschen Ort“ möchte ich nicht werten. Mein Beileid den Hinterbliebenen.

Die besten Tourentage des Jahres

Ab Mitte Februar 2019 stellte sich über den Alpenraum eine weitgehend stabile Schönwetterperiode ein, die nur von kurzen Störungen unterbrochen wurde. In Verbindung mit der überdurchschnittlichen Schneehöhe in weiten Teilen der Ostalpen und der verbreitet nur mäßigen oder geringen Lawinengefahr konnte man den einen oder anderen Tourentraum verwiklichen.

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Einsame Tour in den Lechtaler Alpen. Weit und breit keine Menschenseele. Das an einem Sonntag bei Pulverschnee, Gefahrenstufe 1 und Sonnenschein.
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Ende Febr. in den Lechtaler Alpen. Lieber ein kalter Winterraum, unverspurte Hänge und ein wildeinsames Hochgebirge anstatt lange Autofahrten, überteuerte schweizer Hütten, Gletscherspalten und windgepressten Schnee an irgendwelchen 4000er.
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Vileidspitze, Lechtaler Alpen
Vieleidspitze
Vileidspitze, Lechtaler Alpen
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Unverspurten Pulver, Sonne und geringe Lawinegefahr auch im Oytal (Allgäu)
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Oytalpowder, März 2019
Höfats vom Schmalhorn 28.3.2019
Ende März 2019. Steile Firntour zum Schmalhorn- Allgäu
Blick in den Sperrbachtobel 28.03.2019
Blick in den Sperrbachtobel, den Krottenkopf und das Kratzerfeld. Zeit für die großen Allgäuer Touren

In meinem Fall waren dies eine eindrucksvolle Rundtour in den Lechtaler Alpen mit direkter Abfahrt vom Bitterichkopf zum Branntweinboden, die Besteigung des Gsallkopfes und des Wetterhorn sowie die Große Reibn in den Berchtesgadener Alpen.

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März 2019, Es wird mal Zeit über den Tellerrand von Allgäu und Außerfern hinauszuschauen. Aufstieg zum Gsallkopf. Die waren Perlen der Ötzaler Alpen liegen im Kaunergrat, nicht rund um Vent.
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Hochtourenzeit: Am Rosenlauigletscher Ende März 2019
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Steil: Der Gipfelbau des Wetterhorns
Abfahrt Wetterhorn
Abfahrt über den Rosenlauigletscher
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Rosenlauigletscher

Frau Holle war 2019 vor allem in den Ostalpen sehr großzügig. Wir haben mit dem üblichen Ritual, Ostern nach Süden oder in die Westalpen zu fahren gebrochen und unsere Tourenwoche weit nach Osten verlegt. Es galt die hohe Schneelage zu nutzen, die es hier nur alle paar Jahre mal gibt.

Die Große Reibn, der Hohe Göll, die Hochalmspitze, sowie Rötspitze und Rauchkofel waren die Ziele unserer Rundfahrt.

Kärlinger Haus
Deutschlands Kältekammer, der Funtensee mit dem Kärlinger Haus. Große Reibn Mitte April 2019
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Berchtesgadner Alpen Mitte April 2019
Rötspitze 21.4.2019
Die Rötspitze im Ahrntal. Im Winter 2018/-19 eine der wenigen Regionen in Südtirol, wo es ausreichend Schnee hatte. Das Ahrntal wurde noch vom Nordstau erreicht.
Abfahrt Rötspitze
Ende April 2019. Perfekte Verhältnisse bei der Abfahrt von der Rötspitze im Ahrntal

Warum tauchen in obiger Aufzählung keine bekannten 4000er auf? Erstens war Frau Holle in den West- und Südwestalpen heuer etwas sparsam und zweitens habe ich fast alle schon bestiegen.

 

 

 

Endless Winter

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Bedingt durch ihre Lage zwischen den 44. Und dem 47. Breitengrat liegen die gesamten Alpen in der nördlichen Westwindzone. In einer Wellenform wandert der Jetstream von West nach Ost um die Erde.  Das führt zu einem steten Wetterwechsel. Langanhaltende Wetterlagen sind typischer Weise selten. Nun gibt es aber auch sogenannte „blockierende Wetterlagen“. Das heißt, dass die Wellen eine Zeit lang nicht mehr um die Erde wandern, sondern ortsfest stehen bleiben.  Das wiederum heißt, dass eine bestimmte Wetterlage sehr lange bestehen bleibt. Eine solche blockierende Wetterlage bescherte uns den nasskalten Mai 2019, während zeitgleich im westlichen Sibirien, selbst am Polarkreis schon die plus 30 Grad-Marke überschritten wurde.

 

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5. 5. 2019 Frischer Powder und nahezu winterliche Kälte. Abfahrt vom Iseler

Baumblühte im Allgäu

Manch einer wünschst sich nun sehnlichst das Frühjahr herbei oder fragen sich, wo der Klimawandel bleibt. Dazu sei gesagt: Lägen wir zufällig auf der anderen Seite der „Welle“ hätte es Mitte Mai 2019 in den Alpen auch schon vereinzelt 30 Grad gegeben und zudem gleicht das derzeitige Wetter wenigstens ein klein wenig den Eisverlust der Alpengletscher vom letzten Sommer aus.

Interessant ist in diesem Zusammenhang immer auch die Entwicklung in Norditalien. Trifft so eine Nordströmung direkt die Alpen, so entsteht am Alpensüdrand der Nordföhn und in Folge, sonniges und mildes, aber auch recht windiges Wetter. Schießt hingegen ein Teil der Nordströmung über Frankreich an den Alpen vorbei, so entsteht ein Genua- oder Adriatief, wenn die polare Kaltluft auf das Mittelmeer trifft. Die Folge sind Starkniederschläge in den Südalpen und in den Abruzzen. So geschehen im Mai 2019

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Schlechtes Wetter bedeutet kleine Ziele und Spontanität, um jedes Sonnenloch zu nutzen. Der Iseler am 14.5. 2019. Die Abfahrt bis zum Auto war ohne Skit ragen möglich, aber das ist im Winter 2019 eh fast selbstverständlich.

 

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Nicht Februar, sondern Mitte Mai bei Baad im Kleinwalsertal

 

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Messdaten Kühtai 2018 19

Die beiden oben stehenden Saisongrafiken vergleichen das Fellhon, (nördlicher Ostalpenrand) und das Kühtai (zentrale Ostalpen). In beiden Gebieten waren die Schneehöhen meist überdurchschnittlich. Rekorde wurden jedoch keine erreicht. Der auffallend gleichartige Verlauf der Kurven belegt, dass in beiden Regionen die selben Wetterphasen den Schnee bringen. In beiden Regionen wurde die Maximalschneehöhe  Mitte März 2019 erreicht. Bedingt durch die um 300 Meter tiefere Lage am niederschlagsreichen Alpenrand ist die durchschnittliche Schneehöhe am Fellhorn zwar höher, die Auschläge nach unten und oben extremer, dafür  liegt  im hoch gelegenen Kühtai beständiger und regelmäßiger Schnee, wenn auch nicht so viel.

 

Weißbrunnen 2018 19

Im Gegensatz dazu die Saisonsgrafik „Weißbrunnen im Ultental“ (südliche Ostalpen). Hier kamm der Schnee frühzeitig, das war´s dann aber auch bis in den Februar. Die Schneefronten, die den Nord- und Zentralalpen einen schneereichen Winter beschert haben, erreichten die Südalpen nicht. Letzlich gab es in den südlichen Ostalpen nur noch zwei Niederschlagsereignisse, wobei jenes Anfang April fast schon zu spät kam. Insgesamt blieben die Schneehöhen  hier deutlich unter  dem Durchschnitt.

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Ende Mai 2019. Tief verschneit der Allgäuer Hauptkamm und doch ein bisschen Frühjahr im Voralpenland bei Greggenhofen.
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Blick aufs Lechquellengebirge am 25.5.2019. Am linken Rand die Ortschaft Lech

Bevor der Winterrückblick 2018/2019 im August erscheint, möchte ich mit diesem Bild den  Rückblick beenden.  Der Schnee sollte noch eine Weile reichen.  Zum Thema Frühsommerskitouren habe ich diesen Beitrag verfasst. Wir dürfen uns auf eine lange Saison freuen.

 

*Ein „optimaler Tourentag“ ist ein Tag, an dem die ausgewählte Skitour bei geringer oder maximal mäßiger Lawinengefahr über die gesamte Strecke gute Pulver- oder Firnverhältnisse aufweist. Alle theoretisch fahrbaren Passagen sind auch tatsächlich fahrbar. Es gibt keine Strecken mit schlechtem Schnee und die Sonne scheint.
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