Alpentourismus in Coronazeiten

„Freie Berge“ hat sich schön öfters mit dem Thema Tourismus im Alpenraum auseinander gesetzt und dabei meist liberale Positionen nach dem Motto „leben und leben lassen“ vertreten und nach Lösungen ohne Verbote gesucht. Sei es das Transitproblem am Fernpass, zu viele Biwakierer in den Allgäuer Hochalpen, die Massen von Tourengehern in Baad, oder die allgemeine Frage, wie viel Tourismus unsere Region verträgt.

Auch wenn man selbst vom Bergtourismus im Alpenraum lebt, wurde es aber auch klar, dass es punktuell zu viel ist. Innerhalb von einer Woche vom Dichtestreß zum totalen Stillstand. Das bedeutet Millionen von Arbeitslosen und zerstörte Existenzen. Verlassene Dörfer drohen. Gibt es einen Ausweg?  Inzwischen geht punktuell wieder aufwärts. Wie könnte der Bergsteigertourismus in den Alpen in der nächsten Zeit aussehen? Wie sieht die Situation für Bergsteiger aus?

Der eine oder andere ab dem 16, bzw. 21.3.2020 erst mal erleichtert gewesen sein, oder gar mit Schadenfreude auf die Zentren des alpinen Massentourismus geblickt haben. Kein Stau am Fernpass, keine falsch parkenden Tourengeher in Baad, freie Fahrt auf der B19 und kein Gedränge an den Kletterfelsen am Gardasee. Doch je nach persönlichen Lebensumständen dürfte bei den Meisten die kurzfristige Erleichterung oder eine menschenverachtende Schadenfreude rasch verflogen sein, als die menschlichen Dramen in den Seniorenheimen oder die Zerstörung von zigtausenden Existenzen ersichtlich wurden.

Zwischen 3 und 20 % des BIP ist der Anteil des Tourismus in den Alpenländern. Das klingt nicht viel, die Zahlen berücksichtigen aber nicht, die indirekt vom Tourismus abhängigen Arbeitsplätze, wie den Handwerker, die Kliniken, den Einzelhandel den Steuerberater und viele mehr. In manchen Orten dürfte der Anteil bei fast 100% liegen.

Lockdown als Chance?

Vielleicht kann man die Pandemie auch als Chance sehen, ein paar Fehlentwicklungen zu überdenken und ggf. zu korrigieren. Blickt man dorthin, wo sich die Pandemie am schnellsten verbreitet hat, so stösst man immer wieder auf viele Leute, dicht gedrängt in geschlossenen Räumen bei Feierlaune. Genau solche Plätze des Massentourismus sollte man überdenken. Der Tourismus im Alpenraum sollte die Lebensgrundlage für die Einheimischen darstellen. Ob es sinnvoll ist, das manche Touristenorte viel mehr Arbeitskräfte benötigen, als Einheimische Arbeitssuchende vorhanden sind. Dann kann man vom Overtourismus sprechen. Andere Orte sind hingegen froh um jeden Gast. Genau dort sollte man Urlaub machen.

Generell wäre auch manche Auswüchse der Globalisierung zu hinterfragen. Manch ausgelagerten, systemrelevanten Industriezweig sollte man zurück nach Europa holen, selbst wenn die Ware dann etwas teurer würde.

Mit Homeoffice und Videokonferenzen könnte man viel unnötigen Verkehr vermeiden. Weniger Stress auf den Straßen und gut für die Umwelt.

Künftig auf den Urlaubsflug nach Nepal oder Peru verzichten? Eher nicht. Fernreisen mildern den Dichtestress in den Alpen und bieten für viele Menschen eine Existenzgrundlage in Ländern, wo es keinen staatlichen Rettungsschirm gibt.

 

Politik ohne klare Ansage

 

Während ab Anfang Mai Österreich und die Schweiz jeweils klare Eröffnungsdaten für Hütten, Pensionen und Gastwirtschaften bekannt gaben, ließ Bayern die Bevölkerung im Unklaren. Überhaupt zeichnete sich die deutsche Politik durch Widersprüchlichkeiten aus. Es wurden Bedingungen für ein Ende des Lockdown genannt. Waren diese dann erreicht, wurde plötzlich eine neue Bedingung genannt und das Ende der Beschränkungen verschoben. Erst sollte die Verdoppelung der Fallzahlen unter 10 Tagen liegen, dann die Reproduktionszahl unter 1 und schließlich die Neuinfektionen bei nicht mehr als 50 pro 100.000 Einwohner je Landkreis.

So funktioniert das nicht. Kein Wunder, dass die Antilockdowndemonstrationen immer mehr an Zulauf gewannen. Auch vom normalen Bürger und nicht von Leuten, die glauben, dass die Chinesen das Virus im Auftrag von Bill Gates gezüchtet wurde.

Erst als sich zunehmend Unmut breit machte, war die bayrische Staatsregierung zu Lockerungen bereit und nannte Termine.

Noch immer herrscht in große Unsicherzeit, wie nachstehendes Zitat aus der SZ vom 27.5.2020 betreffend die Höllentalangerhütte belegt

Da noch keine verbindlichen Vorgaben vonseiten der Behörden kommuniziert wurden, „möchten wir Sie hiermit schon mal vorwarnen, dass wir Ihre Schlafplätze gegebenenfalls doch noch stornieren müssen“.

Vom Lockdown in den Dichtestress.

Parken Rubi Reichenbach

Vollständiger Bereicht in der Allgäuer Zeitung: https://www.all-in.de/oberstdorf/c-lokales/oberstdorf-will-mit-schildern-und-regeln-gegen-ansturm-von-tagestouristen-vorgehen_a5064267

Söder überschätzt die Größe Bayerns.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte unterdessen, er werde seinen Sommerurlaub in Bayern verbringen. „Mein Sommerurlaub wird dieses Jahr in Bayern sein, da war der Markus Söder offensichtlich besonders überzeugend“, sagte Spahn der „Augsburger Allgemeinen“ vom Mittwoch. Die Überzeugungsarbeit per Dauerwerbung des bayerischen CSU-Ministerpräsidenten für sein Bundesland lobte er dabei nach Angaben der Zeitung mit einem Augenzwinkern. Ausschlag für die Urlaubsplanung habe demnach mehr die Natur gegeben. „Ich komme ja aus dem Münsterland – bei uns ist alles flach, und der Münsterländer freut sich, wenn er mal ein paar Berge sieht“, sagte Spahn.

Vollständiger Artikel in der FAZ vom 27.5.2020.

Schon zu Beginn des Winters 2019/-20 als sich bayrische und tiroler Politiker um Straßenblockaden, Basistunnel und Blockabfertigung stritten, empfahl Markus Söder seinen Landsleuten, den Skiurlaub in Bayern zu verbringen. Auch für die Sommerferien 2020 preist der die Schönheit der Bayrischen Alpen an. Nur hat Bayern an den Alpen gerade mal einen Anteil von 5% und dieser schmale Streifen reicht niemals aus, die vorhandene Nachfrage zu decken.   Auf Campingplätzen wird man nur mit Reservierung eingelassen und es sind nur Wohnmobile mit eingener Sanitäreinrichtung erlaubt. Mit dem VW-Bus oder dem Zelt ist somit legales Übernachten gar nicht möglich. Müssen auf  Grund Abstandregelungen die Kapazitäten reduziert werden wird das ganze ein bisschen blöd. Treten sich dann Tagesausflügler und Urlauber gegenseitig auf die Füße, weil es unterlassen wurde, neue Parkplätze,  Zeltplätze, Bahn- und Buslinien oder gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um den Andrang zu bewältigen, dann ist das noch blöder, Herr Söder.

Der Nationalpark wird nun in Zusammenarbeit mit der DAV-Sektion Berchtesgaden vermehrt Kontrollen im gesamten Nationalpark durchführen. Das Team wird in Schichten aufgeteilt und somit auch abends oder früh morgens seine Runden drehen. Von nun an wird jeder Wild-Camper ausnahmslos angezeigt, die Strafen bewegen sich zwischen 50 und 2500 Euro.
Quelle: https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-wohnmobilwahnsinn-im-talkessel-camper-nutzen-oeffentliche-parkplaetze-faekalien-und-muell-_arid,571289.html

Nein, so eine Art Campinggestapo  in Leben zu rufen, ist keine Lösung.

 

Die Situation auf den Hütten

Freie Berge ist ja ein Bergsteigerblog und so betrachten wir in diesem Zusammenhang  die Auswirkungen auf den Alpinismus und blicken dazu zunächst mal in die Schweiz.

https://www.srf.ch/news/regional/graubuenden/schutzmassnahmen-unmoeglich-kleine-berghuetten-vor-grossen-problemen

https://www.tagblatt.ch/leben/kann-man-sich-in-den-engen-berghuetten-vor-corona-schuetzen-ld.1222296?mktcid=smsh&mktcval=Facebook

Auch in den Bayerischen Alpen die selben Probleme:

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-alpen-corona-huetten-uebernachten-1.4919434

Viele Hüttenwirte haben das Problem, dass vielfach Abstandregeln nicht eingehalten werden können. Manche Hütten werden aus diesem Grund gar nicht öffnen, andere müssen die Zahl der Plätze drastisch reduzieren.Viele, bereits bestätigte Buchungen müssen wohl aus diesem Grund abgesagt werden. Bergschulen werden gerade am E5 die Plätze einnehmen,m so dass für den individuellen Bergsteiger kaum noch Plätze frei sein werden. Für die Wirte bedeutet das viel zusätzliche Arbeit bei geringerem Umsatz

Übernachten nur mit Reservierung – Bewirtung von Tagesgästen nur im Freien?

Kann das auf einer Berghütte funktionieren? Niemals. Was macht ein Hüttenwirt, wenn z.B.  kurz nach der letzten Talfahrt der Bahn ein Gast erschöpft am Zugspitzgipfel ankommt? Muss der den dann wegschicken? Was macht der Wirt vom Kärlinger Haus, wenn am späten Nachmittag noch Leute eintreffen, die sich zeitlich verschätzt haben und mit Sicherheit nicht mehr das letzte Boot am Königssee erreichen werden? Was passiert, bei voller Terrasse, wenn bei einem Sommergwitter alle plötzlich samt noch gefüllten Teller in die Gaststube drücken?  Nie, niemals kann das funktonieren.

Der DAV gibt bekannt, dass ein richtiger Schlafsack nötig ist, ein Hüttenschlafsack würde nicht reichen. Dann kann ich gleich biwakieren.

Camping und Biwak wären die Lösung.

In Korsika, wo es ansonsten ein striktes Campingverbot gibt, zeigt man uns, wo die Lösung liegt. Auf ausgewiesenen Plätzen im Gebirge, darf man sein Zelt aufstellen. Meist gegen eine kleine Gebühr und mit der Möglichkeit, die Toiletten zu benutzen. Auch in den Pyrenäen ist das Zelten neben der Hütte üblich. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand:

  • Abstände werden eingehalten
  • Flexible wetter- und verhältnisangepasste Tourenplanung
  • Keine Reservierung
  • Keine enttäuschten Gäste, die keinen Platz mehr bekommen haben.

Auch in Italien geht man diesen sinnvollen Weg.

Zelten Hütte Italien

Selbst auf offiziellen Campingplätzen ist eine eigene Sanitäreinrichtung erforderlich. Das könnten nur große Wohnmobile bieten. Mit dem VW-Bus oder dem Zelt bleibt nur wild campen. Wer will schon einen Nachttopf in sein Zelt stellen? Hier müssen die Auflagen angepasst werden.

Nicht überall ist zelten und biwakieren naturverträglich. Was auf einer Kiesfläche vor einer Hütte, auf einer Viehweide im Herbst, auf einer „Trittpflanzengesellschaft“ kein Problem darstellt, ist in der Wollgras- und Orchideenwiese am Schrecksee mit unter fatal.  Aus Naturschutzsicht wäre es also sinnvoll, entsprechend unproblematische Flächen zu markieren.  Leider bekommen unsere Entscheidungsträger und Naturschützer beim Thema „zelten“ gleich die Schnappatmung, anstatt sich zu freuen, dass die Menschen heuer nur in den Alpen Urlaub machen, anstatt klimaschädlich um die halbe Welt zu düsen.  Hier sind auch die Alpenvereine gefragt Lösungen anzubieten und einzufordern,  denn  die Platzsituation wird sich erst dann entspannen, wenn einige doch wieder nach Nepal oder Peru fliegen.

Der Nationalpark wird nun in Zusammenarbeit mit der DAV-Sektion Berchtesgaden vermehrt Kontrollen im gesamten Nationalpark durchführen. Das Team wird in Schichten aufgeteilt und somit auch abends oder früh morgens seine Runden drehen. Von nun an wird jeder Wild-Camper ausnahmslos angezeigt, die Strafen bewegen sich zwischen 50 und 2500 Euro.
Quelle: https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-wohnmobilwahnsinn-im-talkessel-camper-nutzen-oeffentliche-parkplaetze-faekalien-und-muell-_arid,571289.html

Nein, so eine Art Campinggestapo  in Leben zu rufen, ist keine Lösung. Nur wenn Müll zurückgelassen wird, sollt man in diesen Zeiten so hart durchgreifen. Der DAV sollte sich für Bergsteiger einsetzten, nicht gegen sie.

Ein Problem zu lösen, bedeutet das anschließend beide Seiten mit der Situation leben können.

 

Links zum Thema:

 

https://freieberge.wordpress.com/2015/07/07/zelten-und-biwakieren-in-den-allgauer-hochalpen/

https://freieberge.wordpress.com/2014/08/07/zelten-und-biwakieren-in-tirol/

 

Wirte in Not

Zelten heißt nicht zwingend auf Selbstversorgung zu setzen. Wen es die Situation zulässt, kann man durchaus in einer nahegelegenen Hütte oder im Gasthofe einkehren und damit die Wirte unterstützen, von denen einige um ihre Existenz fürchten.

Biwakschachteln

Wie verhält es sich mit Biwakschachteln? In machen Gegenden der Westalpen, wie z.B. der Gran Paradisogruppe eine häufige Einrichtung. Abstände sind nicht einhaltbar. Nicht überall kann man seine Nacht in der Biwakschachtel reservieren, so wie hier am Schalibiwak. Da Biwakschachteln meist an langen und anspruchsvollen Touren stehen, muss man auch stets damit rechnen, dass noch jemand kommt, der die Tour an einem Tag nicht geschafft hat. Was würde passieren, wenn z.B. in diesem Sommer mehrere Personen dicht gedrängt in der Biwakschachtel am Jubiläumsgrat (D) oder am Augsburger Weg (A) übernachten.

Wie ist die Situation auf Selbstversorgerhütten, wie z.B. dem Kaufbeurer Haus der der Heiterwandhütte?

 

Wenn die Grenzen wieder öffnen….

So lange die Grenzen für den Ausflugsverkehr geschlossen bleiben, wird sich die Situation kaum entspannen. Eine spannende Frage bleibt, in wie weit kleine Grenzverletzungen toleriert werden. So wie etwa am Heilbronner Weg, im Gipfelbereich des Aggensteins oder ein Abstecher auf den Hauptgipfel des Gasihorns (jeweils von deutschen Talorten kommend)

Grenze Oberjoch 2020
Eine Sperre zwischen zwei zum Zeitpunkt des Fotos virenfreien Regionen (OA und RE) stellt eine sinnlose Schikane dar (Mitte Mai 2020 am Oberjoch)

Nach Öffnung der Grenzen ist damit zu rechnen, dass sich das Problem nach Tirol verlagert. Das Agieren der tiroler Touristiker erinnert an die Piefke Saga. Erst konnte man die Touris, insbesondere in Ischgl nicht schnell genug los werden und hat damit das Virus in halb Europa verbreitet. Jetzt wird fleißig Werbung gemacht und deutsche Politiker fast schon angebettelt, damit die Grenze wieder geöffnet wird… Sattmann wir lieben dich, hat  der Kinderchor in der Piefkesaga gesungen.

Fazit:

Es ist gut, dass wieder Gäste zu uns in Allgäu kommen. Auf den (hoffentlich) kurzen Massenandrang sollten wir tolerant  und nicht mit Verboten, Strafen oder Fremdenfeindlichkeit reagieren, sondern kurzfristige und flexible Lösungen anbieten.

 

2 Kommentare zu „Alpentourismus in Coronazeiten“

  1. Top, kann man nicht besser beschreiben.
    Vom Dichtestress daheim ganz abgesehen, wenn Kinder monatelang nicht zur Schule gehen. Und beim Klettern dann der Blockwart aus Reutlingen, der den Familien den Kletterspass nicht gönnt, den er nicht versteht.
    Danke Adolf Söder

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  2. Servus Kristian,

    wahre Worte!

    Die Planlosigkeit der Bayerischen Regierung, um nicht zu sagen Verachtung für die vom Tourismus abhängingen Familienbetriebe, die in vielen strukturschwachen Gegenden Freistaats den Laden am laufen halten, ist einfach unfassbar! Den gebeutelten Wirten, die z.B. in den Mittelgebirgsregionen (Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern/Bayerwald) den Hauptumsatz im Frühjahr und Frühsommer (Ostern, die langen Wochenenden, Pfingstferien) machen, den Christihimmelfahrtsgeschäft zu verweigern (in Rheinland-Pfalz war zu dieser Zeit schon alles offen!), die Campingplätze mit realitätsfernen Auflagen zu versehen, die einem Betriebsverbot gleichen und dann die Polizei losschicken, um Strafzettel zu verteilen und die wildcampenden Leute zu vertreiben … Die wissenschaftlichen Erkentnisse zu dem Infektionsrisiko werden dabei geflissend ignoriert — Schmierinfektion spielt kaum eine Rolle und die Virusübertragung ist im Freien mit a bissl Abstand vernachlässigbar. Wäre ein Campingplatz eigentlich nicht eine ideale Unterkunfstart???

    Dass da der DAV in Berchtesgaden bei der Jagd auf Bergsportler mitmacht, überrascht nach dem vorauseilendem Gehorsam in der Coronahausarrestzeit eigentlich gar nicht.

    Mit Blick auf die Sommersaison können wir nur hoffen, dass im Zuge weiterer Lockerungen in den Nachbarländern (Österreich) auch Bayern zum Gleichziehen gezwungen wird. Denn auf den gesunden Menschenverstand bei den Verantwortlichen würde ich leider keinen Pfennig mehr wetten!

    Schöne Grüsse aus Oberbayern,

    Lenka K.

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