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Bergsteigen in der Coronakrise

Bergsteigen ist auf den ersten Blick nur eine Freizeitbeschäftigung, eine eher sinnsole und bisweilen gefährlich noch dazu. Also nicht systemrelevant. Für manche ist es Broterwerb, für manche auch ein Ehrenamt. Für mich treffen alle drei Gründe zu, wobei der Freizeitspaß überwiegt. Während der Coronakrise habe ich einen pragmatischen Umgang mit dem Virus gelebt, das heißt Abstand zu den Mitmenschen halten und Menschenansammlungen vermeiden. Ansonsten habe ich bisher versucht mich nicht von der Panikmache anstecken zu lassen und so weit Normalität zu leben, wie es die staatlichen Repressalien zugelassen haben. Auch beim Bergsteigen. Einige Beobachtungen auf meinen Touren in den letzten Wochen. Bergsteigen in der Coronakrise weiterlesen