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Klammenspitzen – Ein typisch Lechtaler Bruchgrat

Die Lechtaler Alpen sind bekannt für ihre geologische und landschaftliche Vielfalt, für Steilgras und Bruchfels, aber auch für schöne Klettertouren und Gratüberschreitungen in allen Schwierigkeitsgraden. Zwischen Bruch und Steilgras gibt es immer wieder „Perlen im Geröll“ , sprich Touren in gutem Fels. Angesichts der Nähe zu den „Gutfelsinseln“ rund um die Muttekopfhütte, namentlich Platteinspitze und Teile des Muttekopfs rechneten wir auch bei der Überschreitung der Klammenspitzen mit zumindest teilweisem gutem Fels. Diese Erwartung wurde nicht erfüllt. Nachstehend ein paar Eindrücke von einer unerwartet langen und eindrucksvollen Überschreitung  hoch über dem lärmgeplagten Hahntenjoch. Klammenspitzen – Ein typisch Lechtaler Bruchgrat weiterlesen

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Über den den Nordostgrat auf dem Imster Muttekopf

Die Spezialität der Lechtaler Alpen sind lange, mehr oder weniger anspruchsvolle Gratüberschreitungen in wilder und landschaftlich reizvoller Umgebung. Besonders auffällig ist dabei die geologische Buntheit, die das Landschaftsbild maßgebend prägt. Aber auch die Felsqualität wird stark von der Gesteinsart und dessen Schichtung beeinflusst. Meist sind die Grate einsam, da sie nicht dem Zeitgeist entsprechen. Dem Kletterer zu leicht, dem Wanderer zu schwierig und zudem noch einen mehr oder weniger langen Zustieg erfordernd.  Nicht so der Nordostgrat des Muttekopfes. Er ist dank der Hahntenjochstraße rasch erreichbar und wird, wie deutliche Trittspuren und vereinzelte Markierungen belegen hin und wieder begangen. Früher standen diese ganzen Grate noch im Alpenvereinsführer von Heinz Groth. Heute gibt  dazu keine aktuelle Führerliteratur. Gut es muss auch nicht jede stille Route beschrieben werden. Bei einem leicht erreichbaren, teilweise markierten Grat  sehe ich das jedoch unproblematisch. Über den den Nordostgrat auf dem Imster Muttekopf weiterlesen