35 Jahre Klettern an der Fuchskarspitze – 20 Jahre sanierte Klettertouren

Ich stehe am sturmumtosten Gipfel der Fuchskarspitze, Immer wieder reißt der Sturm Löcher in die Wolkendecke und die Abendsonne taucht die kahle Felslandschaft in ein unwirkliches Licht. Mein Blick fällt hinab zum Prinz-Luitpold-Haus, wo bereits die Feier zum Saisonabschluß in die Gänge kommt. Im Windschatten eines Felsblocks genieße ich noch eine Weile Ruhe, bevor ich mich dieser Feier auch anschließen werde und betrachte nachdenklich die diese Gegend, rund um Hochvogel, Wiedemer und Fuchskar , in der ich mit dem Bergsteigen begonnen habe.  Vor fast  20 Jahren  habe ich diese Zeilen nach Beendigung der Sanierungsarbeiten der Kletterrouten verfasst.  20 Jahre später, saß ich zusammen mit Carmen  an meinem Geburtstag nach der Durchsteigung der Wiederholungsaufgabe am selben Ort. Bei Sturm! Zeit für einen Rückblick.

Über den Westgrat war ich eine Woche zuvor  auf den Fuchskar Südgipfel geklettert. Eine kurze, Leichte Route im 2. und 3. Grad mit einer kurzen IVer -Stelle. Längst ist mir die Griffabfolge an der „Schlüsselstelle“ wohl vertraut, sooft bin ich diesen Grat schon emporgestiegen. Es ist auch die Route, auf der Thomas und ich  als 16 Jährige den Südgipfel der Fuchskar zum ersten mal erreichten. Unsere erste alpine Klettertour. Damals hatten wir für diese Tour mit Zu- und Abstieg einen ganzen Tag gebraucht. Frühmorgens die 18 Kilometer lange Fahrradtour von Hindelang über Hinterstein zum Giebelhaus und auf dem steilen Teersträßchen hinauf ins Bärgündletal. Dann der knapp 1-stündige Hüttenanstieg zum Prinz-Luitpold-Haus und der schweißtreibende Anstieg über eine sonnige Schrofenflanke hinauf zum Einstieg. Schließlich die Kletterei: Vier SL im festen griffigen Fels mit zahlreichen natürlichen Sicherungsmöglichkeiten. Beim Abstieg über den scharf gezackten Südgrat haben wir uns natürlich verstiegen und empfanden den von uns gewählten Abstieg durch die brüchige Südwestflanke als schwieriger und gefährlicher als die gerade gekletterte Tour.

Fuchskar westgrat
Die Fuchskarspitze von Südwesten. Links der Westgrat mit dem Zustieg. Der Einstieg ist durch einen Kreis markiert. Rechts der Südgrat
FKS Westgrat
Fuchskarspitze Westgrat 2016

Es folgte noch der Abstieg ins Bärgündletal und die Radltour hinaus nach Hindelang, in dieser Richtung allerdings mit 400 Höhenmeter Gefälle.

Nach und nach lernte ich mit Freunden weitere Touren rund ums Prinz-Luitpold-Haus kennen. So z. B die problemlose Westverscheidung (III+), die in 5 SL den Grat knapp südlich des Nordgipfels erreicht. Diese Tour war und ist immer noch die meistbegangene an der Fuchskar.

Später wagten wir uns auch an die Überschreitung vom Nord zum Südgipfel (meist II mit kurzen Stellen im oberen III. Grad) Eine lange recht alpine Gratkletterei, die wir damals noch z. Teil angeseilt gingen. Brüchige Passagen wechseln sich mit bombenfesten Dolomitfels ab. Schnell lernten wir,  daß an diesem wild gefalteten Berg jede Schicht eine andere Gesteinsqualität aufweist. Eine Tatsache, die wir Jahre später beim Sanieren der Klassischen Kletterrouten in so fern berücksichtigten, daß wir an manchen Stellen die Routen nur ein paar Meter verlegen mußten um im besten Fels zu Klettern. Den etwas schwer zu findenden Abstieg vom Südgipfel fanden wir diesmal schon als wesentlich leichter.

Ueberschreitung-2
Exponierte Kletterei an der Fuchskarüberschreitung. Kaum zu glauben, dass es sich bei dieser Stelle nur um einen schwachen IIIer handelt, der auch seilfrei begangen werden kann.
Abklettern FKS
Im Mittelteil der Fuchskarüberschreitung
Fuchskar überschreitung
Eine der Schlüsselstellen der Fuchskarüberschreitung (III+)

Eine Gratkletterei ganz ähnlicher Art stellt der Grat von der Balkenscharte am Hochvogel-Normalweg über die drei Balkenspitzen zur Kreuzspitze dar. Auftakt zu dieser Tour ist ein kühner 20 Meter hoher Felsturm (Balken) der überklettert (III+) oder auch umgangen werden kann. Der Abstieg von der Kreuzspitze erfolgt auf dem bequemen Kreuzspitzsteig , eine Variante des Hochvogel-Normalweges.

Balkenspitzen
Die Balkenspitzen. Deren Überschreitung ist etwas leichter, aber auch brüchiger.

Die Schwarze Wand zum Nordgipfel war unser nächstes Ziel. Nach der etwas kleinsplittrigen Einstiegssl überraschte uns bombenfester steiler Kalk. Die Sicherungshaken waren spärlich und zudem meist schon arg verrostet. Wir folgten immer der leichtesten Route IV+durch dieses schwarze Fellsbollwerk und kletterten dabei mit einer kurzen Unterbrechung stets im steilen grobgriffigen Fels bis zum Ausstieg nach 8 SL. Nur einmal mußten wir einen steilen kompakten Plattengürtel auf Geröllbändern umgehen. ( Dieser Schönheitsfehler wurde im Zuge der Routensanierung begradigt) Höhepunkt der Tour ist Zweifellos der eindrucksvolle luftige 20 Meter Quergang in der 4. SL. Zum Glück nur ein IVer, denn damals stecke nur ein einziger Rosthaken. Vom Ausstieg sind es nur noch wenige Meter bis zum Nordgipfel, dessen Abstieg im Gegensatz zu dem vom Südgipfel völlig problemlos ist.

Quergang Schwarze Wand
Quergang in der Schwarzen Wand in den frühen 90er Jahren. Noch mit alten Haken. (eingescanntes Dia)
Quergang Schwarze Wand
Die gleiche Stelle 2016
Schwarze Wand 9.SL.
Letzte SL Schwarze Wand. (V+) Ende der 90er Jahre. Schon saniert. (Eingescanntes Dia)

 

Die nächste Tour am Nordgipfel die wir angingen war die Gelbe Wand. Üblicherweise kletterte ich diese Tour mit einem Kameraden, der die Route schon kannte, denn die Orientierung stellt in dieser Route das größte Problem dar. Auch die Angaben im Alpenvereinsführer Allg. Alpen sind sehr fraglich. Die meisten einheimischen Kletterer hielten eh Ihre Variante für die Beste. Allen gemeinsam ist eigentlich nur die eindrucksvolle Gelbe Traverse in der 4. SL und der anschließende recht luftige Doppelriß. Schnell kann man sich in dieser bizarr geschichteten Wand versteigen. Stieß man auf einen Haken war dies noch lange keine Garantie auf der richtigen Route zu klettern, denn auch in den Verhauern stecken zahlreiche Haken z. Teil noch aus den 30ger und 40er-Jahren. Damals wurde hier einfach fast überall geklettert, galt doch dieser Berg damals als das Klettereldorado schlechthin.

Wir kletterten nach und nach auch die anderen Touren im Ostrachtal, so die Direkte Gelbe Wand an der Fuchskar,  die kurze, aber traumhaft schöne Gütscharkante V-, an der Madonna  und die schwierige Madonna Ostwand VI A0 oder VII am gleichen Berg, die als Modetour bekannte Bschießer Südkante sowie die Scheck Ostwand VI auf der anderen Seite des Bärgündletales.

Madonna_OWand_1SL
1989 in der Madonna Ostwand. Mein Freund und Tourenpartner Florian Haas, mit dem ich viele schöne Touren unternommen habe, ist am 8. März 2011 beim Eisklettern in Norwegen tödlich verunglückt.

Doch nach und nach ließ das Interesse an den heimatlichen Bergen nach. Die Dolomiten, der Gardasee , Südfrankreich und die wie Pilze aus dem Boden schießenden Schweiz-Plaissir-Touren, lagen uns näher als Fuchskarspitze, Wiedemer, Bschießer und Schneck. Ist man doch zum Einstieg einer Dolomitentour am Ciavazes mit gut 3 Std. Autofahrt und 10 Minuten Fußmarsch kaum länger unterwegs wie zur Fuchskarspitze oder zum Schneck. Es wurde still in „unseren“ Klettertouren.  Sie waren sowohl bei uns als auch bei den meisten anderen Kletterern einfach nicht mehr in. Nur die Schar der Hochvogel-Wanderer pilgern  wie eh und je in Massen hinauf zu Ihrem Gipfel.

Ende der 80ger Jahre wehte zum ersten mal ein frischer Wind an den Kletterfelsen rund ums Luitpoldhaus. Einige Ostrachtaler Sportkletterer eröffneten and dem bisher kaum beachteten Felsriegel der vom Glasfelderkopf bis fast vor die Hütte herabreicht eine Reihe klettergartenmäßig gesicherte Sportkletertouren. Dieser steile, rauhe, von Wasserrillen durchzogene Kalk hat sich wohl aus Südfrankreich ins Allgäu verirrt. Die ca. 40 Sportklettereien (VI-IX) von meist nur 20 Meter Höhe würden das Herz jedes Sportkletteres höher schlagen lassen, wäre da nicht der der für Sportkletterverhältnisse verdamt lange Zustieg aufs Prinz Luitpold Haus.

Von den gleichen Sportkletteren wurde in der schattigen Wiedemer Nordwand kaum 5 Minuten von der Hütte entfernt drei alpine Sportkletterrouten im besten Fels eröffnet. ( Geburtstagsweg 8-, Prinz Luitpold 8 und Fortsetzung folgt 7+) Das Sportkletterangebot wurde später noch durch den Hüttenwirt Gustav Harder bereichert, durch einige Anfängertouren III- VI an Sockel des Wiedemers und am Glasfelderkopf. Kaum 5 Minuten von der Hütte entfernt existieren noch ein paar Baseclimbs (VI-VII).

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Die Nordwand des Wiedemerkopfs bietet im unteren und mittleren Teil schöne Routen in den oberen Graden.

Inspiriert von den Genußklettereien in der Schweiz  und den Neuerschließungen am Wiedemerkopf reifte in uns langsam der Gedanke soetwas zu Hause auch einzurichten, die alten Rostgurken und Holzkeile zu entfernen und dafür neue Klebehaken anzubringen. Fast überall bei heimischen Kletterern, der örtlichen Bergwacht und dem Hüttenwirt stieß dieses Vorhaben auf ein positives Echo Die DAV Sektion Allg. Immenstadt erklärte sich dazu bereit die Materialkosten zu übernehmen um dieses traditionsreiche Klettergebiet wieder zum Leben zu erwecken.

Ma sott da schu long amol ebbas mache! Dia olte Hake sind numma güet!

hieß es oft. Doch der „Masott“ (man sollte) hat noch nie eine Route saniert.

Haken Fuchskar
Die von uns an der Fuchskarspitze verwendeten Haken. Finanziert durch die Sektion Allgäu-Immenstadt des DAV, spätere NAchsanierungen wurden durch die IG-Klettern-Allgäu finanziert. In beiden Fällen : VIELEN DANK!!
Einbohren Wiederholungsaufgabe
Beim Einrichten der Wiederholungsaufgabe !996

Als erstes sanierten wir die Westverschneidung und die Gelbe Wand. Wir waren schockiert was wir oft jahrelang gesichert hatten. Manchmal reichte ein einziger Hammerschlag und die Rostgurke brach ab. Wir kletterten meisten zu zweit und der Nachsteiger bohrte. Bei der Sanierung der Schwarzen Wand kamen wir in ein gewaltiges Gewitter und wir mußten eine ganze Weile lang am Stadtplatz ausharren, bis die Aushärtezeit für den Hakenkleber abgelaufen war und wir an dem kurz vorher gesetzten Klebehaken wieder abseilen konnten. Diese Routen haben wir zum Teil geringfügig verlegt und begradigt um die Touren jeweils an der Schicht des besten Felses aufsteigen zu lassen. ( Erstbegeher Willi Wechs möge uns das verzeihen). Gerade die Schwarze Wand könnte nun zum Genußklassiker werden, der abgesehen von der etwas splittrigen Einstiegslänge der vielen Schweiz Plaissier Touren nichts nachsteht. In der Gelben Wand sind wir bewußt deutlich sparsamer mit den Klebehaken umgegangen. Der recht alpine Charakter dieser Tour und auch die Orientierungsprobleme blieben somit erhalten.

Außerdem haben wir noch die Direkte Westwand (VI oder VII je nach Variante) saniert.

Fuchskar AV-Führer
Wo geht welche Route? Die Angaben in den verschiedenen Auflagen des AV Führers waren widersprüchlich. Die Gelbe Wand oben in beiden Auflagen falsch eingezeichnet. Jeder einheimische Kletterer hatte eh seinen eigenen Weg. Zur „Direkten Westwand “ haben wir die Route gemacht, in der es auch ein entsprechend beschriftetes Wandbuch gab. Um nicht zwei „Direkte Westwände“ zu haben, wurde die linke von beiden die Wiederholungsaufgabe, die allerdings stark begradigt wurde.

Aus zahlreichen Varianten der Schwarzen, Gelben und Dir. Westwand haben wir im Frühjahr 1997 unsere Tour Wiederholungsaufgabe (V-VI) kreirt. Im Charakter ähnlich der Schwarzen Wand führt diese Tour in 9 sehr gut abgesicherten Seillängen direkt hinauf zum Nordgipfel. Diese Route zählt heute zu den beliebtesten Kletterrouten an der Fuchskarspitze.

Quergang WH
Quergang in der Wiederholungsaufgabe
Hochvogel
Abenstimmung auf der Nördlichen Fuchskarspitze
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Abendstimmung auf der Nördlichen Fuchskarspitze

alles fliesst

Jeder Kletter, der über eine dieser Routen den Nordgipfel errreicht hat, sollte es, sofern noch etwas Zeit ist auf keinen Fall versäumen auf der Nord-Süd-Überschreitung bis vor die Madonna zu kraxeln, dort durch eine Steilrinne nach Osten abzusteigen und dort eine der kurzen aber traumhaft schönen Routen zu klettern. Gerade die steil aufragende Gütscharkannte V- bietet gut gesicherten Hochgenuß. Für die leichtere 1. SL sind jedoch nach wie vor ein paar Keile empfehlenswert. Recht kräftig zupacken muß man allerding bei der ebenfalls sanierten Ostwand. VI A0 oder VII.

Madonna Ostwand
Die Madonna von Osten mit Ostwand und Gütscharkante

Der Zustieg zur Wiedemerhöhle ( in ca 5 Min erreichbar) wurde  von uns durch ein Drahtseil entschärft. Allerdings wartet die Höhlenbegehung mit Kletterstellen im III. Grad auf.

Und wo sind jetzt die Abenteuerrouten im unberührten Gebirge geblieben? Auch diese gibt es noch. So z. B die Direkte Gelbe Wand, die Gelbe Platte (VI) an der Mittl. Balkenspitze die Nordwandrouten am Hochvogel und die vielen fast nie begangenen Türme, Grate und Kanten in der östl. benachbarten Roßzahngruppe. Einsamkeit ist hier garantiert und ein kleines Hakensortiment sollte bei derartigen Kletterreien nicht fehlen, denn nicht immer lassen sich im Allg. Kalk zuverlässige Sicherungen mit Klemmgeräten anbringen.

Während meiner Gedanken über die letzten 15 Jahre Allgäu Klettern ist die Sonne langsam hinter dem  Säntis untergegangen. Rasch steige ich über den mir inzwischen bestens bekannten Südgrat zur Balkenscharte ab um noch vor dem völligem Zunachten das Prinz-luitpold Haus zu erreichen Dieser Hütte die mir längst zur Bergheimat geworden ist und an der auch einige persönliche Erinnerungen hängen geblieben sind.

FKS mit Route.jpg

 

Klettern an der Fuchskarspitze in Stichpunkten

Ausgangspunkt:  Parkplatz in Hinterstein “ Auf der Höhe“ oder in Hinerhornbach

Karte: Alpenvereinskarte Allgäuer/Lechtaler Alpen Ost 2/2

Führer: DAV- Hüttenfüher Prinz-Luitpold-Haus, zu beziehen, bei der Sektion Allgäu Immenstadt des DAV oder beim Autor. Kletterführer Allgäu, Panico Alpinverlag

Hütten:  Prinz- Luitpold-Haus der DAV Sektion Allgäu Immenstadt.  Am Wochenende oft von Bergschulen und Hochvogelwanderern gut gefüllt; zudem Reservation leider nur noch über eine dubiose Webseite. Daher am besten unter der Woche übernachten. Leider gibt es auch auf der aktuellen  Hüttenwebseite keine sinnvollen Informationen.

Luitpoldhaus Fuchskar.jpg

Zugang: von Hinterstein am besten mit dem Fahrrad bis zur Materialbahn und von dort zu Fuß zur Hütte. ca. 2-3 Std. Von Hinterhornbach zu Fuß über den Fuchsensattel in gut 3 Std.

Ausrüstung: Die Ausrüstung ergibt sich aus der gewählten Tour. In der Regel reicht normale Kletterausrüstung mit 10 Exen und einem kleinen Keilsortiment.

Hinweise/Tipps: Die Kletterrouten an der Fuchskarspitze sind überwiegend westexponiert und trocknen nach Regen nur langsam ab. Wenn es am Vortag geregnet hat, sollte man erst am späten Nachmittag einsteigen. Selbiges gilt für die Sportkletterrouten an der „Tam-Tam-Wand“. Ich bevorzuge die Westwandrouten, sofern es am Vortag trocken war,  vormittags an heißen Sommertagen oder im Herbst am späten Nachmittag.

Die Routen am Wiedemerkopf sind überwiegend mit Bohrhaken der ersten Generation ausgestattet und eigentlich sanierungsbedürftig. Das überlasse ich Jüngeren, die in dieser Schwierigkeit klettern wollen.

Nach einem Felsausbruch im Mittelteil der Überschreitung empfehle ich  Auf- und Abstieg  nur noch durch den Kamin. Falls man abseilt, dann natürlich nach Westen.

FKS Überschreitung Mitte Kopie
Detail Überschreitung der Fuchskarspitzen

 

 

 

 

 

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