Klimawandel pragmatisch: 1. Historische und Globale Aspekte

Der Klimawandel, genauer die vom Menschen verursachte Klimakatastrophe hat sich schon längst zu einer Ersatzreligion bzw. einer Ideologie entwickelt. Wenn jedoch ein Thema aus religiöser oder ideologischer Sicht betrachtet wird, bleiben der nüchterne Pragmatismus  und  Lösungsansätze auf der Strecke. Das wahre Problem der Menschheit ist die Überbevölkerung und das Bevölkerungswachstum. Über dieses Thema schweigen sich die Medien aus. Wenn wir dieses Problem nicht weltweit in den Griff bekommen, droht früher oder später die humanitäre Katastrophe, egal wie viele Klimakonferenzen wir abhalten und wie oft wir das ausgelutschte Unwort der Nachhaltigkeit strapazieren.

Machen wir uns nichts vor, das Klima war niemals statisch. Es hat sich geändert seit es die Erde gibt und es wird sich weiter ändern. Das gilt als gesicherte Erkenntnis. Es gilt auch als gesichert, dass der Mensch am derzeitigen Temperaturanstieg einen Anteil hat.   Schwieriger sind dann schon die  Fragen, wie es weiter geht. Wenn wir schon das Wetter kaum länger als eine Woche vorhersagen sagen können, wie soll das dann mit dem langfristigen Mittelwert daraus, sprich dem Klima, über Jahre hinweg gehen?

Regelmäßig wird das Thema  durch die Medien geprügelt. Katastrophenszenarien werden aufgezeigt und als  Heilsversprechen die Energiewende und die Nachhaltigkeit genannt.

Klimawandel führte zu Migrationsbewegungen

Wie aber sind Mensch und Natur mit bisherigen Klimaveränderungen umgegangen? Als während der letzten Eiszeiten die Gletscher sich von Skandinavien kommend bis nach Norddeutschland vorschoben, wichen die wenigen Bewohner einfach unter Umgehung der Alpen nach Süden aus. Viel Wasser war im Gletschereis gebunden. Der Meeresspiegel sank. England war keine Insel, sondern mit dem Festland verbunden. Die Vorfahren der Indianer konnten zu Fuß die Beringstraße überwinden und so Amerika besiedeln. Jede Veränderung bietet  Chancen, für den, der bereit ist sie zu nutzen.

Auch am Ende des Mittelalters gab es einen spürbaren Klimawandel. Das mittelalterliche Klimaoptimum wurde von der kleinen Eiszeit abgelöst. Auch damals mussten Menschen vor dem vorrückendem Eis weichen. So verließen die Walser ihre zwischen den Wallisern 4000ern gelegenen Täler und siedelten sich verstreut über fast die gesamten Alpen in den wenigen, noch freien Flächen an. Genau dort,  wo noch Land frei war, dass niemand wollte, weil es schneereich, unwirtlich und kalt war. Das sich genau diese neue Heimat ein paar Jahrhunderte später zu touristischen Goldgruben entwickeln sollten, konnten die frühen Siedler noch nicht ahnen. Hungersnöte, durch klimabedingte Missernten ausgelöst, führten in den folgenden Jahrhunderten unter Anderem ! zur Besiedlung Amerikas durch Europäer.  Der damit verbundene technische Fortschritt war auch! (nicht nur) eine Folge der notwendigen Anpassung.
Der große Unterschied zu den vorgeschichtlichen Völkerwanderungen war jene, dass in der beginnenden Neuzeit die Erde bereits relativ dicht besiedelt war. Während die wenigen Walser noch unbesiedeltes Land fanden, verdrängten die europäischen Siedler in Nordamerika nach und nach die Indianer. Ob es schlimm, egal oder gut ist, dass man im heutigen Arizona Englisch anstatt Navajo, im heutigen Peru Spanisch anstelle von Ketchua spricht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass eine wie auch immer verursachte Völkerwanderung zu Problemen, Konflikten, Kriegen oder gar dem Aussterben ganzer Kulturen führt, wenn bereits besiedeltes Land von Anderen beansprucht wird.

Wie sähe die Situation heute aus, wenn wegen des steigenden Meeresspiegel (was in den nächsten Jahren wahrscheinlicher ist) oder wegen vorrückendem Eis Millionenstädte umgesiedelt werden müssten? Eine Stadt wie Kalkutta, kann man nicht einfach ein paar Kilometer landeinwärts verfrachten, schließlich ist das Land flächig dicht besiedelt und gehört bereits jemanden.
Was zu den Eiszeiten noch gut ging, was in der „Kleinen Eiszeit“ schon fast zur Ausrottung der Indianer führte, würde aktuell zu einer nie da gewesenen humanitären Katastrophe führen. Lebten im Jahr 1600 rund eine halbe Milliarde Menschen auf der Erde, sind es aktuell um die 8 Milliarden. Tendenz steigend.

Überbevölkerung- das wahre Problem der Menschheit

Schon jetzt leiden die dicht besiedelten Staaten Mitteleurpoas unter einem gewissen Dichtestress, der immer dann spürbar wird, wenn ein Großprojekt verwirklicht werden soll. Wir sind alle für die Engergiewende; wird aber ein Stausee oder ein Windrad in unserer Nähe gebaut, sind wir bereit bis zum äußersten dagegen zu Klagen.  Bei einer Bevölkerungsdichte von Nordskandinavien oder Kanada, wäre es hingegen kein Problem, solche Einrichtungen genau dort zu errichten, wo sie niemanden stören.

Passend dazu ein Artikel aus der FAZ https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/energiehunger-und-klimawandel-veraendern-die-landschaft-14271966.html

Mag in reichen Industrieländern der Dichtestress noch  ein Luxusproblem sein, so führt die Überbevölkerung in der sog. „Dritten Welt“ zu massiven Problemen. Von extremer Luft- und Umweltverschmutzung in den Megacyties bis hin zu massiven Versorgungsproblemen mit dem Nötigsten.

https://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel-schweden-cozwei-101.html

So wie oben stehend verlinkt in Schweden funktioniert es nur in einem dünn besiedelten Land.

Bevölkerungsrückgang und die Altersvorsorge

Wäre unser Rentensystem nicht auf einem Schneeballsystem aufgebaut, könnte man in Mitteleuropa den derzeitigen Bevölkerungsrückgang uneingeschränkt begrüßen. Ohne Zuwanderung wären wir  daran uns  gesund zu schrumpfen. Brauchen wir 80 Millioen Deutsche und 8 Millionen Österreicher? Würden nicht 40 und 4 Millionen schon mehr als genug sein? Bei einer reduzierten Gesamtbevölkerung wäre mehr Platz da um gewissen Projekte durchzusetzen, mehr Platz für Mensch und Natur und natürlich auch Raum, falls wirklich mal der Meeresspielgel in einer Weise steigt, dass man Hamburg umsiedeln müsste. Ein langsamer Schrumpfungsprozeß, wie er derzeit statt findet, ohne die entstehende Lücke mit Zuwanderung zu Füllen wäre ein praktikabler Zukunftsansatz für Europa.

Ein Schrumpfungsprozess fordert in einem demokratischen System Vertrauen in Geld, Ersparnisse und sichere Renten, sonst wählen die Betroffen rasch genau jene, die das versprechen, was ihr Klientel hören möchte. Bei geringen Geburtenraten, die den Generationenvertrag in Frage stellen, ist Sparen und eigene Vorsorge fürs Alter nötig. Genau das setzt aber eine stabile Währung voraus und einen Zinssatz, der größer ist als die Inflationsrate.

Der finanzpolitische Irrweg  einer  Nullzinspolitik der EZB unter Mario Draghi  begünstigt misswirtschaftende, überschuldete südeuropäische  Staaten und fördert kurzfristiges Wachstum. Einer beständigen, langfristigen Vorsorge steht die Politik der EZB im Wege.

 

Wie umgehen mit Afrika, Südasien und Südamerika?

Selbst wenn wir Mitteleuropäer die Energiewende schaffen, wir CO²-neutral Leben und die Bevölkerung längerfristig auf ein für Mensch und Natur erträgliches Maß reduzieren, wird global gesehen die Wirkung kaum messbar sein. Noch ist der CO²-Ausstoss in den Golfstaaten und den westlichen Industriestaaten am höchsten. Was aber wenn die bevölkerungsreichen Staaten in Ostasien es uns gleich tun. Nun: China kann man es zu trauen, dass sie uns beobachten ob und wie wir die Energiewände umsetzen. Sie werden, wenn sie davon überzeugt sind, das Thema rascher und gründlicher umsetzen als wir. In einer Diktatur kann man unpopuläre Maßnahmen durchsetzen, ohne die nächste Wahl zu fürchten.

Anders in den sog. Drittweltstaaten. In Afrika ist eine völlig verantwortungslose Sozial- und Sexualpolitik üblich. Kinder gelten als Altersvorsorge und ein Mann ist nur dann angesehen, wenn er möglichst viele Söhne gezeugt hat. Das dabei auch noch ein paar Mädchen entstanden ist… ist halt so. Diese Menschen streben auch nach Wohlstand und Selbstverwirklichung. Sie streben dort hin, wo sie sich diesen Wohlstand erhoffen. Wenn, wie in Nigeria eine Frau im Schnitt 5,7 Kinder zu Welt bringt, so ist es schlichtweg unmöglich, alle Menschen aus den Drittweltländern aufzunehmen, denen in ihrer Heimat ein menschenwürdiges Leben versagt bleibt. Rohstoffknappheit und Verteilungskämpfe werden die Zahl der Flüchtlinge weiter steigen lassen. Es ist zu billig, diese Misere auf die Kolonialzeit oder den Klimawandel zu schieben. Es sind hausgemachte Probleme die ihre Ursache in Mentalität und Wertvorstellungen haben.

Grenzen zu oder wieder kolonisieren?

Zwei Gedankenansätze:

Es ist ein Zeichen westlicher Arroganz anderen Ländern vorzuschreiben, wie man dort zu leben hat, welche Sozial, Energie und Umweltpolitik dort betrieben wird und welches Strafrecht dort gilt. Dann allerdings mit der Konsequenz, dass die Gesellschaft es entsprechenden Landes auch mit der Folge ihres Lebensstil selbst zurecht kommen muss, wir uns weder um die dortige Umweltverschmutzung kümmern noch um die viel zu vielen Menschen, die dort gezeugt werden. Sprich jeder darf nach seinen Wertvorstellungen leben muss aber auch die Verantwortung dafür tragen.

Der andere Ansatz ist ein sogenanntes Weltkollektiv. Wir greifen in Afrika ein, bauen und investieren dort,  bestehen aber auf ein Mitbestimmungsrecht, setzen Umweltschutz und ggf.  die Einkindehe wie in China mit Druck durch, verletzen dabei das Recht auf eine selbstbestimmte Lebensführung und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Wir haben nur eine Erde und wir müssen an einem Strang ziehen. Wer nicht mitmacht wird gezwungen.

https://www.zeit.de/2014/07/demografie-iran-nigeria-japan-deutschland/seite-2

Gewinner und Verlierer

Beispielhaft für 1000e Quellen,  je ein Link der Gewinner und Verlierer des Klimawandels betrachtet

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article9634294/Klimawandel-laesst-auf-Groenland-Erdbeeren-gedeihen.html

Grönland wird grüner und wärmer: Landwirte können bereits Erdbeeren anbauen und der Weg zu Bodenschätzen wird frei. Die Inuit jubeln bereits. “Für Grönland ist es deswegen eine Riesenchance, dass der Klimawandel den Weg zu den ungeheuren Bodenschätzen dieses Landes frei macht“, ist der Unternehmer Rasmus Rasmussen überzeugt“

https://www.swp.de/politik/ausland/die-malediven-kaempfen-gegen-den-untergang-27671612.html

Bis 2080 rechnet die Behörde mit einem Anstieg der Durchschnittstemperatur um bis zu drei Grad. Die größte Bedrohung aber geht vom Anstieg des Meeresspiegels aus, erklärt Ahmed Aslam. Derzeit steige er um 3,1 Millimeter pro Jahr. „Die Vorhersagen, mit denen wir arbeiten, reichen von zehn bis 100 Zentimetern bis zum Jahr 2100.“ Viele der Inseln liegen im Schnitt kaum einen Meter über dem Meer. Sie würden untergehen.

Fazit:

Letztlich entscheidet hängt eine lebenswerte Zukunft für die Menschheit von der Frage ab, wie viele Menschen die Erde beheimaten und ernähren kann. Der Klimawandel ist dabei nur ein Sekundärproblem. Egal ob gegenwärtige Klima-Veränderungen nun vom Menschen verursacht werden oder nicht, so lehrt uns das Jahr 1816* dennoch, dass man die Natur immer auf der Rechnung haben muss. Das spricht dafür, sich Klimaveränderungen anzupassen und sich auf solche Ereignisse vorzubereiten, so gut es eben geht. Es ist garantiert nicht so, dass das Klima auf der Welt in einen sanften Schlummerschlaf versetzt wird, nur weil der Mensch beschließt, mit Billionensummen den Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren. Es gibt kein Thermostat an dem Politiker einfach drehen können – und alles wird gut.

Titelbild: Lukas Ruetz

* Im Jahr 1816 erreichte die Kleine Eiszeit ihren Höhepunkt. Mutmaßlich ausgelöst durch einen Vulkanausbruch. Das Jahr ging als „Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte ein.

Weiter zu Teil 2. Klimawandel: Das Geschäft mit der Angst

Weiter zu Teil 3. Klimawandel: Warum die Energiewende nötig ist (in Kürze)

 

 

 

 

 

5 Kommentare zu „Klimawandel pragmatisch: 1. Historische und Globale Aspekte“

  1. Eine Ideologie, eine menschliche Erfindung wie Religion… was für ein Quatsch. Ich glaube an Fakten, nicht an Humbug. Genauso wie Anhänger von Religionen kann man aber natürlich auch Wasser predigen und Wein trinken. Haben die Europäer hunderte Jahre gut hinbekommen. Für manchen mag der Klimawandel etwas religiöses ansich haben, meist ist das ganze aber nur ein billiges und abwertendes Pseudoargument.
    Natürlich ist die Überbevölkerung eine Mitursache

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  2. Danke, dass Du das heiße Eisen angefasst hast. Ich hoffe das gibt keine Anfeindungen.

    Die Grünen fassen das Thema übrigens nicht an, weil es Potenzial zum Zerreißen hat.

    Die Linke sieht darin kein Problem. Geburtenkontrolle ist für sie Bevormundung durch das kapitalistische System.

    Für die AfD ist das Thema nicht spektakulär genug.

    Die CDU darf nicht, sonst gibt’s Ärger mit den Geldgebern aus Rom.

    Der FDP ist ohnehin alles wurscht (Der Markt wird es schon richten).

    Und die SPD ist gerade mit sich selbst beschäftigt.

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  3. Interessante Gedanken, wenn auch nicht unbedingt neu 😉 Hierzu muss ich aber noch was sagen:

    „Der finanzpolitische Irrweg einer Nullzinspolitik der EZB unter Mario Draghi begünstigt misswirtschaftende, überschuldete südeuropäische Staaten und fördert kurzfristiges Wachstum. Einer beständigen, langfristigen Vorsorge steht die Politik der EZB im Wege.“

    Die Politik der EZB war zum damaligen Zeitpunkt vollkommen richtig (die FED hat ja Ähnliches gemacht). Sonst hätte u.a. die Gefahr bestanden, dass der (Inter-)Bankenmarkt kollabiert und die Finanzmärkte anfangen, gegen die Eurostaaten zu spekulieren. Die Frage ist halt, wann man den Ausstieg aus dieser Politik macht – zu früh oder zu spät kann negative Folgen haben. Ich möchte diese Entscheidung nicht treffen.

    Dass aber nur die glumperten Südländer von dieser Politik profitieren, ist halt nur die halbe Wahrheit. Der Zinsvorteil, den der deutsche Staat durch die Niedrigzinspolitik hat, beläuft sich seit 2008 auf mehr als 350 Milliarden Euro.

    Und das lässt sich eben auch auf die Menschen übertragen. Niedrige Zinsen: gut für diejenigen, die Schulden machen (z.B. Häuslebauer), schlecht für die, die für ihre Ersparnisse nichts mehr bekommen. Hohe Zinsen: gut für die mit Ersparnissen, schlecht für Kreditnehmer. Man sollte also schon beide Seiten sehen.

    Das mit der Enteignung deutscher Sparer durch die EZB ist mMn nur billige Propaganda.

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  4. Ein guter, durchdachter Artikel. Einen Satz sehe ich recht kritisch: „Wenn wir schon das Wetter kaum länger als eine Woche vorhersagen sagen können, wie soll das dann mit dem langfristigen Mittelwert daraus, sprich dem Klima, über Jahre hinweg gehen?“ Dass es einen langfristigen Klimatrend hin zu einer Erwärmung gibt, ist wissenschaftlich belegt. Dass dieser Trend stark mit der CO2-Zunahme korreliert, ist wissenschaftlich belegt. Der CO2-Gehalt der Athmosphäre wird auf absehbare Zeit weiter zunehmen, daher ist es gerechtfertigt, von einer weiteren Verschärfung der Klimaerwärmung auszugehen. Stichwort „Extrapolation“. Das Risiko ist real, die damit verbunden Folgen fatal. Schon möglich, dass es ganz anders kommt – das wäre ja super! Aber die Alarmzeichen sind da. Wir sollten sie nicht ignorieren und entsprechend handeln!
    Ich kann dir natürlich nicht sagen, wie das Wetter am 1.1.2100 sein wird. Möglicherweise ein Frosttag mit einer Tageshöchsttemperatur von -16°C im Allgäu. Aber wenn der weitere Klimatrend so weiter geht, dann ist doch davon auszugehen, dass die gesamte Jahre um 2100 insgesamt und insbesondere global gesehen, deutlich wärmer sein werden, als die Jahre heute.

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